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Aluminiumelemente verbaut Hilzinger stattet Freiburg-Stadion aus

Das neue Fußballstadion des SC Freiburg ist fertig. Für den Durchblick sorgen die zahlreichen Aluminiumfenster der Marke Hilzinger.

Das neue Stadion fasst 34.700 Zuschauer, davon 18.400 Sitzplätze, 10.800 Stehplätze, 130 Rollstuhlplätze, 1500 Businessplätze, 300 Businessplätze Premium und 200 Logenplätze. Die Bauphase lief relativ reibungslos. Hilzinger-Geschäftsführer Helmut Hilzinger erkundigte sich regelmäßig über den Verlauf des Projekts und freut sich, einen Beitrag zum Gelingen des "Megaprojekts" geleistet zu haben. Besonders freut ihn, dass der Ball im neuen Stadion noch im 75. Hilzinger Jubiläumsjahr rollt.

Einen entscheidenden Beitrag für das Gelingen leistete vor allem auch das Aluminium-Expertenteam unter der Leitung von Oskar Anders am Hilzinger Standort in Fritzlar. Es unterstützte die Projektleitung mit der Ausarbeitung von zirka 200 Plänen sowie zahlreichen Detailzeichnungen.

2.000 Quadratmeter Fenster und Türen

Zur Ausführung kamen Aluminiumelemente im Schüco Profilsystem: insgesamt 2.000 Quadratmeter Fenster und Türen, 150 Laufmeter Faltwände, zahlreiche Brandschutzelemente F90, 550 Quadratmeter absturzsichernde Pfosten-Riegel-Fassade mit Sonnenschutz, 75 Lamellenfenster sowie ein begehbarer Glasboden im Innenbereich, der vom Zuschauerbereich oben den Blick nach unten in die Mixed Zone ermöglicht.

Auch wenn der Schwerpunkt innerhalb der Hilzinger Unternehmensgruppe in der Kunststoff-Fensterfertigung liegt. Eines wird dem Unternehmen zufolge immer deutlicher: Die Aluminium-Kompetenz wird nicht nur im Objektbau, sondern auch im Fachhandel immer häufiger abgerufen. Der Grund liege wohl im Trend für großflächige bodentiefe Elemente auch beim Einfamilienhaus und der typischen Sanierung. Die Konstruktionen sollen schlank sein mit viel Glas und sehr häufig mit Sonderverglasungen wie Schallschutz oder Sicherheit. Das gelingt sehr oft am besten mit dem Rahmenmaterial Aluminium.

Fachhandelspartner haben zunehmend Bedarf an Alu-Elementen

Viele Fachhandelspartner bedienen laut Hilzinger auch die Bau- und Wohnungswirtschaft oder auch öffentliche Auftraggeber und haben zunehmend Bedarf an Fassaden-Elementen oder an Sondertüren, die Anforderungen an Flucht, Panik, Brand- und Rauchschutz erfüllen. Hilzinger verarbeitet an den Standorten in Fritzlar bei Kassel und Jicin das komplette Schüco-Produktprogramm und könne alle Anforderungen erfüllen. In der werkseigenen Blechverarbeitung in Borken (Hessen) können zudem Bleche und Anschlussprofile in allen Varianten gefertigt und gestanzt werden.

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