Fenster -

Wachstum auf dem internationalen Markt Drutex schafft trotz Corona-Krise neue Arbeitsplätze

Drutex ist trotz der Corona-Krise auf der Suche nach 400 neuen Mitarbeitern. Neben Fachkräften für die Produktion plant der Hersteller von Fenstern, Türen und Rollläden, IT-Spezialisten, Elektriker und Handelsvertreter am Standort im polnischen Bytów einzustellen. Der Beschäftigungszuwachs ist auf das dynamisch wachsende Interesse an Drutex-Produkten auf dem internationalen Markt zurückzuführen.

Drutex beschäftigt gegenwärtig über dreitausend Mitarbeiter und ist einer der größten Arbeitgeber der Region.

Weltweit agierendes Einzelhandelsnetz

„Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise wächst unser Absatz dynamisch“, sagt Leszek Gierszewski, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Drutex. „Unsere Entwicklungsstrategie bewährt sich.“ Zudem verfüge man über ein starkes, weltweit agierendes Einzelhandelsnetz. So wirken sich lokale, durch die Pandemie bedingte Umsatzeinbuße nicht sichtbar auf den Gesamtumsatz aus und Drutex verzeichne selbst in dieser schwierigen Zeit Umsatzsteigerungen.

Investitionen von mehreren Millionen Euro

Durch die in den letzten Jahren getätigten Investitionen in Höhe von mehreren Millionen Euro wurde die Fertigungskapazität erhöht. Erst 2019 wurde eine 14.000 Quadratmeter große Produktionshalle in Betrieb genommen, die eine automatisierte Spritzgießabteilung sowie eine Lackieranlage beherbergt. Zudem wurde in die Vergrößerung des Fuhrparks investiert und die 300 Fahrzeuge starke Flotte um zehn Scania-Lkws und 20 Mercedes Sprinter erweitert. In den nächsten Wochen sollen 20 Mercedes Actros-LKW folgen. Im Zusammenspiel mit neuen Produkten und technologischen Lösungen können so neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

© gff-magazin.de 2020 - Alle Rechte vorbehalten