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Optisch ansprechende Lösung mit hoher Leistungsfähigkeit Brandschutzverglasung wandbündig montieren

Für den Neubau des Microsoft Headquarters in München entwickelte Feco Systeme eine F30-Brandschutzverglasung als Ergänzung zu der wandbündigen Fecofix-Verglasung. Schallschutzsowie eine schlanke Ansicht trotz der hohen Widerstandsfähigkeit zeichnen das System aus.

Die Dreischeiben-Verglasung mit einer achsmittigen, 28 Millimeter dicken F30-Brandschutz-Isolierverglasung und zwei wandbündigen Glasscheiben bietet laut Feco Schallschutz bis Rw,P = 47 Dezibel, bei einer Wanddicke von 105 Millimeter. Die Aluminiumrahmen hat der Hersteller umlaufend in 22 Millimeter Dicke ausgeführt. Die Glaselemente der Feuerwiderstandsklasse F30 liefert das Unternehmen nach der DIN 4102 für Elementgrößen bis 1,35 Meter in der Breite, drei Meter in der Höhe ohne Teilung und dreieinhalb Meter mit Teilung gemäß Allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung (AbZ).

Mit einem bis zu einem Meter hohen Gipskartondeckenschott verkleide der Verarbeiter Wandhöhen von bis zu viereinhalb Meter zulassungskonform. Auch eine Beklebung mit Glasdekorfolien zum Beispiel in Ätztonoptik ist möglich und in der Zulassung enthalten.

Variationsmöglichkeiten nutzen

Die Brandschutzverglasung Fecofix kombiniert der Planer mit der geschlossenen Vollwand Fecowand. Die Verglasung führt das Unternehmen auch als F30-Oberlichtverglasung aus. Den Einbau von T30-Holztüren in die F30-Glaswand habe Feco erfolgreich prüfen lassen.

Die Fecofix F30-Verglasung ergänzt das Feco-Trennwandsystem um eine hoch schalldämmende Brandschutzverglasung in der Optik der wandbündigen Glaswand Fecofix. Um ein durchgehendes Erscheinungsbild zu erreichen, gestaltet der Planer damit Flurwände mit und ohne Brandschutzanforderung im gleichen Design.

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