GFF: Frau Harreiß, wie war der zwischenzeitliche Ausweichtermin 16. bis 19. Juni 2020 zustande gekommen?
Harreiß: Der Termin wurde nach zahlreichen Gesprächen mit nationalen und internationalen Kunden sowie den Fachbeiräten gewählt. Bei unserer Entscheidungsfindung zur Neuterminierung der FENSTERBAU FRONTALE und HOLZ-HANDWERK hatten wir auch die damaligen Aussagen von Virologen berücksichtigt. In Deutschland, so hieß es zu diesem Zeitpunkt, würde die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im März ansteigen, im April ihren Höhepunkt erreichen sowie im Mai zurückgegangen sein.
Wie geht es nach der Absage nun weiter?
Unser Anspruch ist und bleibt es, mit unseren Veranstaltungen Plattformen für den Aus- und Aufbau von Geschäftsbeziehungen zu bieten. Wir führen aktuell sehr viele wertschätzende und sachliche Gespräche mit unseren Kunden und freuen uns über die Versicherung derer, die sich (während der kostenfreien Stornierungsfrist; Anm. d. Red.) zur Absage entschieden haben, dass sie an der FENSTERBAU FRONTALE festhalten sowie 2022 wieder teilnehmen wollen.
Dürfen wir uns in der Jury des Branchenawards Fensterbauer des Jahres weiterhin auf Ihr Mitwirken freuen?
Mein Amt als Jurymitglied empfinde ich als Bereicherung und Ehre. Schon heute bin ich gespannt auf die Entwicklungen und die Einreichungen für kommende Ausgaben. Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen sind innovative sowie mutige Ideen wichtiger denn je für den Geschäftserfolg.
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