Große Objekte, hohe Ansprüche Warum sich App Fenster für den Regel-air FFL-smart entschieden hat

Wie entwickelt man eine Lüftungslösung, die bei umfangreichen Sanierungsprojekten überzeugt? Sie muss sich nahtlos in die Fertigung integrieren, flexibel mit Profilen und Beschlägen kombinieren lassen und technisch auf ganzer Linie überzeugen. Für App Fenster mit Sitz in Ottendorf-Okrilla ist der Regel-air FFL-smart inzwischen die erste Wahl. › mehr

Abdichtung zwischen Glas und Rahmen Nass oder trocken: Wie hältst Du's mit der Verglasung?

Als Fensterentwickler Franz Freundorfer mitbekommt, dass ein Fensterbauer bei seinen Holzfenstern von Nassversiegelung auf Trockenverglasung umsteigen möchte, schlägt er Alarm. In GFF erläutert er seine Beweggründe, zudem äußern sich das ift Rosenheim sowie das EPH Dresden als Prüfinstitute zum Thema der Dichtigkeit – und Kneer verrät, wie das Unternehmen seine Fenstersysteme abdichtet. Außerdem: Autera hat eine Lösung für die dauerhaft dichte Trockenverglasung bei reinen Holzfenstern in Entwicklung. › mehr

Was die EU-Bauproduktenverordnung von Herstellern und Verarbeitern verlangt Wenn die CE-Kennzeichnung zum Haftungsfall wird

Ein Hersteller deklariert für seine Fenster eine Schlagregenklasse von 9A, liefert aber ein Produkt, das im Prüfstand gerade einmal die Klasse 2A erreicht. Moderne Fertigungsanlagen produzieren Fenster in hoher Qualität, doch der Reisepass für das Inverkehrbringen im europäischen Binnenmarkt – die Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung – wird in vielen Betrieben stiefmütterlich behandelt. Mit haftungsrechtlichen Konsequenzen, die im Schadensfall fatale Folgen haben können. › mehr
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Der Fibelcoach KI-Hilfe für die Meisterprüfung

Wenn Lernen plötzlich Spaß macht: GFF-Herausgeber Holzmann Medien hat mit dem Fibelcoach einen digitalen Lernbegleiter zur Handwerker-Fibel vorgestellt, dem bundesweiten Standard-Lehrwerk für die Teile 3 und 4 der Meisterprüfung. › mehr
- News

Fenstertausch mit Fokus auf Energieeffizienz und RC2-Sicherheit Fenstermontage im Bestand fachgerecht umgesetzt

Bei der Modernisierung eines Einfamilienhauses aus den 1970er-Jahren ließen die Bauherren die vorhandenen Holzfenster durch moderne Holz/Aluminium-Fenster ersetzen. Deren Montage erfolgte gemäß den RAL-Montagerichtlinien – die Bilderserie dokumentiert den Einbau Schritt für Schritt. › mehr

Multi-Layer-Technologie Tremco CPG/Illbruck: Hightech macht die Fuge dicht

Bei Tremco CPG mit der Produktmarke Illbruck ist die Multi-Layer-Technologie (ML-Tech) die Grundlage für aktuelle und zukünftige Entwicklungen bei den Multifunktions- und Fugendichtungsbändern. Was dahintersteckt und welche weiteren neuen Abdichtungslösungen das Unternehmen im Programm hat, erfahren Sie hier. › mehr

Zwei-in-eins-Produkt Warum der MF 167 Pro von Soudal kein Wunderschaum sein möchte

Soudal stellte zur FENSTERBAU FRONTALE eine weiterentwickelte Version seines Volumendämmstoffs MF 167 vor. Skepsis gegenüber der neuen Abdichtungstechnologie begegnet das Unternehmen mit zusätzlichen Prüfungen, transparenter bauphysikalischer Einordnung und nachvollziehbarer Dokumentation. › mehr

Digitales Aufmaß Bluetooth ersetzt Bleistift: Aufmaß digital statt analog

Ein Messgerät, eine App und Bluetooth – das österreichische Unternehmen Solaflex vereinfacht das Aufmaß von Fenstern und Türen. Welche Funktionen die Arbeit auf der Baustelle erleichtern und wie sogar Messungen in mehreren Metern Höhe ohne Leiter möglich sind, stellt GFF in diesem Beitrag vor. › mehr

Hybrid-Technologie sorgt für Wettbewerbsvorteile Iso-Chemie: Drei-Ebenen-Band mit Folien-Firewalls

Bei Iso-Chemie steht aktuell das MF1-geprüfte Multifunktionsband Iso-Bloco Hybratec hoch im Kurs. Fenster sollen sich damit bis zu viermal schneller abdichten lassen als mit klassischen Methoden. › mehr

"Radikale Vereinfachung der Montage" Multimont: Glattstrichsystem für Altbaumontage

Multimont zog auf der FENSTERBAU FRONTALE in Nürnberg große Aufmerksamkeit auf sich. Dort stellte das Unternehmen mit Sitz in Eurasburg sein Glattstrichsystem für die Fenstermontage im Bestand vor. Mit diesem lässt sich der Anschluss optisch sauber und technisch sicher ausführen – unabhängig von der Qualität des vorhandenen Untergrunds. › mehr