Umfrage Wie nutzt Rewindo Ihnen und Ihren Kunden?

Das Netzwerk Rewindo gründete sich im Jahr 2002. Einige Hersteller und Fensterbauer sind schon seit den Anfängen dabei. Wir haben nachgefragt, welche Motivation dahinter steckt und und wie die Erfahrungen sind.

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    Für Jens Busse, Geschäftsführer Vertrieb bei Hilzinger, hat die Partnerschaft mehrere Vorteile. Auf der Kundenseite ist der Nutzen zweifach. Hilzinger Bauelementehändler sparen bares Geld, indem sie ausgebaute Alt-Kunststoffelemente nicht auf die Deponie bringen müssen. Also haben sie je nach Entsorger keine Kosten für Transport und die Entsorgung – sofern die Kunststofffenster entglast sind. Bei der Entsorgung mit Glas fallen Kosten an, die aber immer noch relativ gering sind. Außerdem ist Umweltfreundlichkeit gut für alle. Im Sinne von Tue Gutes und rede darüber können die Hilzinger Kunden ihr Engagement für einen nachhaltigen Stoffkreislauf dem Endverbraucher darlegen und über das Rewindo Logo kommunizieren. Gleiches gilt natürlich auch für die Fertigung von Hilzinger Fenstern und Türen. Kurz gesagt, es gibt nur Gewinner.
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    Für Bernhard Helbing, Geschäftsführer bei TMP Fenster + Türen ist die Premium-Mitgliedschaft keine Vernunftfrage. Es ist für mich eine persönliche Lebenseinstellung, eine Herzenssache. Es stört mich maßlos, dass Menschen unsere Natur als Müllhalde missbrauchen. Eine leere Flasche hat fünf Prozent ihres gefüllten Gewichts. Zu schwer, um diese nach Hause zu tragen und ordnungsgemäß zu entsorgen? Die Natur braucht den Menschen nicht. Aber wir Menschen brauchen die Natur. Gerade in der aktuellen Zeit stellen wir fest, dass sich Menschen lenken und leiten lassen. Ich meine, das ist auch bei Recycling möglich. Deswegen bedarf es klarer Regeln und Vorgaben durch die handelnden Politiker – im Rahmen des Machbaren. Denn Kreislaufwirtschaft heißt für mich nicht, PVC-Profile aus langlebigen Anwendungen zu deponieren oder gar energetisch zu verwerten. Das Gebot der Zeit lautet: Verantwortlich handeln und wiederverwerten.