Warum Schiebe-Elementen die Zukunft gehört Roto analysiert das Potenzial der Öffnungsart Schieben für das Fenster der Zukunft

Schiebe-Systeme punkten laut Roto bei allen relevanten Trends. - © Roto

Jens Busse, Direktor Kunden und Märkte Mittel- und Osteuropa (MOE) der Roto-Division Fenster- und Türtechnologie (FTT), rechnet damit, dass das Sliding-Segment seinen Anteil am weltweiten Beschlagmarkt von mehr als 20 Prozent sukzessive steigert. Schiebe-Anlagen verfügen nach seiner Einschätzung über das notwendige Potenzial, um den erheblich veränderten Rahmenbedingungen und Marktanforderungen von morgen zu entsprechen. Besonders die sich speziell in Metropolen immer weiter verschärfende Wohnungssituation verstärke die Nachfrage. „Schiebe-Elemente tragen hier gleich in doppelter Hinsicht zur Entspannung bei“, sagt Busse. Einerseits sorgten sie für eine effiziente Nutzung der knappen Ressource Platz, da sie im Gegensatz z.B. zu Drehflügeln keine Drehfläche benötigten. Andererseits bedeute jeder durch Schiebe-Systeme eingesparte Quadratmeter für Investoren und die Bewohner eine finanzielle Entlastung.

Mit Patio Alversa und Patio Inowa hat Roto nach eigenen Angaben Beschlagprogramme entwickelt, die ebenso bezahlbare wie qualitativ überzeugende Fensterlösungen ermöglichten. Durch die intelligenten und rationellen Fertigungsverfahren lassen sich demnach auch auf den überwiegend automatisierten Produktionsstraßen der Fensterbauer Schiebe-Elemente in großer Zahl herstellen. Das sei die Basis für eine kontinuierliche Marktabdeckung und für erschwingliche Preise. Die Forschung und Entwicklung bei Roto konzentriert sich laut Busse ebenso auf das Thema Dichtigkeit in Verbindung mit Schiebe-Systemen. Dabei gelte es, die hohen Anforderungen zu erfüllen, welche die immer häufiger auftretenden Extremwettersituationen an heutige Fensterkonstruktionen stellen.

Bezahlbar, vielseitig, zukunftsorientiert

Was weist sonst noch auf die laut Roto guten Zukunftsperspektiven für Schiebe-Anlagen? „Sie sind für alle Anwendungsbereiche geeignet und punkten in Hinblick auf sämtliche relevanten Trends“, sagt Busse. Konkret meint er damit die Tendenzen hin zu mehr Tageslichteintrag durch größere Glasflächen und bodentiefe Elemente, hin zu schlanken Profilen, zu unsichtbaren Beschlägen sowie zu Energieeffizienz und Schalldämmung. Auch die als Folge des demografischen Wandels wachsende Nachfrage nach barrierefreien und komfortablen Lösungen führe dazu, dass moderne Sliding-Lösungen am Vormarsch sind. Attraktiv seien zudem die intuitiven Bedienmöglichkeiten. So sei es bei Patio Alversa sowie Patio Inowa gelungen, die Bedienlogik an die von Drehkipp-Fenstern vertrauten Gewohnheiten anzupassen.