Kurz gefragt „Mit dem Ofen werden wir wettbewerbsfähiger.“

Javier Prado Ovalle ist Geschäftsführer von Tvitec. - © Tvitec

GFF: Señor Prado Ovalle, warum investieren Sie in Technologie für gebogenes Verbundglas?

Prado Ovalle: Unser Wille, ganzheitliche Lösungen anzubieten, hat uns dazu bewogen, in ein neues Werk für gebogenes Glas zu investieren. Wir sind so in der Lage, neue Segmente zu erschließen: Die meisten Projekte fordern heute den Einsatz von gebogenem Verbundglas. Die Fertigung solcher Scheiben muss zum Tagesgeschäft gehören. Mit dem neuen Ofen werden wir wettbewerbsfähiger sein und unseren Kunden Komplettlösungen aus einer Hand anbieten können.

Auf welche Aspekte haben Sie bei dem neuen Ofen besonderen Wert gelegt?

Die wichtigsten Anforderungen betrafen die Produktivität – in direktem Zusammenhang mit dem Glasvolumen, das wir pro Zyklus verarbeiten können – sowie die maximalen Abmessungen. Auch können wir flexibel fertigen, da der Ofen als Einzel- oder Doppelkammer arbeitet. Diese Funktion ist auch im HST-Modus verfügbar. Nicht zuletzt verbessern wir dank des neuen Konvektionssystems die Produktqualität.

Tvitec ist Mitglied in der Isolar Gruppe. Sie sind in Kürze Gastgeber der jährlichen Tagung.

Wir freuen uns, dass die Isolar Tagung erstmals in Spanien stattfindet. Alle Partner werden den Besuch sicher genießen, genauso wie die technischen Sitzungen. Für uns ist es sehr wichtig, die Unterstützung von Isolar bei der Vermarktung von Isolierglas zu spüren.