9,8 Millionen Euro investiert Wicona: Sattes Plus dank breiter Vertrauensbasis

Gerade bei den klassischen Metallbauern gewinnt Wicona immer mehr Sympathien. Wie das Unternehmen gerade in der aktuellen Zeit ein Zeichen für Verlässlichkeit und Stabilität setzt, lesen Sie hier.

Wicona genießt bei Metallbauern immer mehr Vertrauen. - © Metzger

Von wegen Corona-Krise: "In Deutschland liegen wir in diesem Jahr mit 18 Prozent im Plus." So sagt es Ralf Seufert, der Vorsitzende der Wicona Geschäftsführung, als er sich Mitte September mit seinen Kollegen Dr.-Ing. Werner Jager (technisches Marketing) und Geno Shulew (Finanzen) zum exklusiven Interview mit GFF zusammensetzt. Neben dem Wachstum bei Großprojekten begründet er das Plus mit der rasanten Entwicklung im sog. Standardportfolio, mit welchem das Unternehmen den klassischen Metallbauer beliefert. Dieser habe trotz Krise gut gefüllte Auftragsbücher und setze verstärkt auf Wicona als Partner. "Der Metallbauer schätzt unsere partnerschaftliche Nähe. Wir haben in den vergangenen Jahren hart daran gearbeitet, diese breite Vertrauensbasis zu schaffen", betont Seufert.

Ein starkes Signal – gerade jetzt

Insbesondere gibt Wicona dem Markt auch in der aktuellen, herausfordernden Zeit das Signal, ein verlässlicher Partner zu sein – und unternimmt entsprechende Anstrengungen. So hat das Systemhaus gerade 9,8 Millionen Euro in seine sog. Logistikdrehscheibe in Gerstungen investiert, um dort in einer 5.500 Quadratmeter großen Halle die Beschichtung auf ein neues Level zu heben. "Wir halten so mit dem Wachstum Schritt und können den Markt besser bedienen", sagt Seufert. Auch für das kommende Jahr geht Wicona von einem Wachstum aus. Die von Ulm aus verwaltete Region, das sind DACH plus Südosteuropa, stellt ein Volumen von 185 Millionen Euro dar.

Das komplette Interview über Wiconas Alternativplan zur Bau 2021, die wirtschaftliche Situation des Unternehmens, neue Produkte sowie die Leuchtturm-Technologie Hydro Circal lesen Sie in der GFF-Novemberausgabe.