Kundenzufriedenheit Warum sich ein Solarglashersteller aus Indien für Lisec entschied

Das indische Unternehmen Gujarat Borosil Limited hat einen zweiten Aeroflat Härtungsofen angeschafft. Grund dafür sei neben der Technik und dem Maschinendesign auch die Aufmerksamkeit, die Lisec seinen Kunden entgegenbringe.

Praadeep Kheruka
Der Vizevorsitzende von Borosil, Praadeep Kheruka, spricht über Markttrends und Gründe, warum Lisec die beste Investition war. - © Lisec

Borosil fertigt Glasschutzlösungen für Photovoltaikmodule und solarthermische Flachkollektoren. Glas-an-Glas-Module würden im Gegensatz zu Kunststoffrückwänden bis zu 15 Jahre länger halten. Die Kunden erwarten sich einen reibungslosen Geschäftsbetrieb ohne Störungen. Alleine 25 Prozent der Exporte würden in elf EU-Länder gehen. Um eine reibungslose Produktion zu gewährleisten, musste das Unternehmen in einen neuen Härtungsofen investieren.

Zu Beginn standen die Zweifel, ob man mit einem Produkt, das hauptsächlich von Glasveredlern genutzt wird, auch in der Glasveredelung arbeiten könne, sagt Praadeep Kheruka, Vizevorsitzender von Borosil. Das größte Problem: Im Gegensatz zu Veredlern könne die Flachglasproduktion nicht angehalten werden. Bisher habe der Aeroflat Härtungsofen von Lisec aber mit den Prozessen bei Indiens – nach eigenen Angaben – einzigem Solarglashersteller mithalten können.

Nachdem man von indischen Lisec-Anwendern nur Gutes gehört und das Lisec-Team kennengelernt habe, habe man sich bei Borosil für dessen Lösung entschieden und in einen zweiten Härtungsofen investiert. Besonders hervor hebt Kheruka die Aufmerksamkeit, die das österreichische Unternehmen seinen Kunden schenkt und das Verständnis für die Kundenbedürfnisse .