Zirka zwei Jahre nach dem Spatenstich feiert Forster Profilsysteme die Eröffnung des Forster Campus im Schweizerischen Romanshorn. GFF hat mit Geschäftsführer Willi Lüchinger über die Möglichenkeiten am neuen Firmensitz gesprochen. Außerdem: Warum ist Stahl ein nachhaltiger Baustoff? Wodurch zeichnen sich die Profile von Forster aus? Und wie wichtig ist der deutsche Markt für das Unternehmen? Informationen zum Forster Campus: Der neue Firmenstandort liegt zirka zehn Kilometer vom bisherigen Firmensitz in Arbon entfernt. 52 Millionen Franken hat der Hersteller von Stahlprofilsystemen in den Neubau investiert, der auf mehr als 30.000 Quadratmetern neue Maßstäbe in den Bereichen Design, Technologie und Nachhaltigkeit setze. Der neue Campus besteht aus drei unterschiedlichen Baukörpern. Produktions- und Logistikhalle mit Hochregallager ist der größte Bau. Im angrenzenden Technologiezentrum finden sich das Schulungszentrum, die Produktionswerkstatt und ein Testcenter. Als drittes fügt sich der Bürobau in das Gebäudeensemble ein. Das neue Gebäudeensemble ist laut Forster das erste in der Schweiz, das mit dem international renommierten LEED-Zertifikat Gold für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet ist. Das neue Bürogebäude auf dem Gelände habe sogar Platin-Level für die Nachhaltigkeit erreicht.