Zusätzlicher Standort Schüco erwirbt Fläche im Gewerbepark Flugplatz Gütersloh

Schüco hat 100.000 Quadratmeter Fläche der Gewerbepark Flugplatz Gütersloh erworben. Auf dem nördlichen Teil des Geländes des ehemaligen britischen Militärflughafens will das Bielefelder Unternehmen einen zusätzlichen Standort in Ostwestfalen-Lippe für die Produktbereitstellung und Distribution erschließen.

Albrecht Pförtner (Geschäftsführer der Gewerbepark Flugplatz Gütersloh), Andreas Engelhardt (CEO und persönlich haftender Gesellschafter von Schüco) und Reinhard Jürgens (Leitung Supply Chain Management Metallbau/PMO) freuen sich über die Vertragsunterzeichnung (v.li.). - © Wolfgang Rudolf/Schüco

"Wir bekennen uns zum Standort Deutschland und vor allem Ostwestfalen-Lippe. Hier wollen wir bleiben und investieren, um uns für die Zukunft entsprechend auszurichten", betont Andreas Engelhardt, persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International. Der Schüco Campus in Bielefeld, der in den vergangenen Jahren umfassend saniert, modernisiert und erweitert wurde, bleibt auch weiterhin die Hauptzentrale des Gebäudehüllenspezialisten.

Räumlich bietet der Standort in Bielefeld jedoch keine größeren Wachstumsmöglichkeiten insbesondere im gewerblichen Bereich, sodass Schüco jetzt in dem Gütersloher Gewerbe- und Industriegebiet Flächen für weiteres Unternehmenswachstum erworben hat. Das begrüßt auch Albrecht Pförtner, Geschäftsführer des Gewerbeparks Flugplatz Gütersloh: "Es freut uns sehr, dass wir mit Schüco ein namhaftes Unternehmen aus der Region für unser interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet gewinnen konnten. Das schafft neue Arbeitsplätze und macht Ostwestfalen-Lippe zu einem noch attraktiveren Standort."

Bürgermeister Norbert Morkes, Aufsichtsratsvorsitzender des Gewerbeparks Flugplatz Gütersloh, pflichtet dem bei: "Es freut uns sehr, dass sich Schüco auf dem Harsewinkler Teil unseres interkommunalen Gewerbegebietes ansiedelt. Es zeigt sich dabei wieder einmal, wie wichtig eine vorausschauende, gemeinsame Angebotsplanung der Kommunen für die Unternehmen ist."