Anfang Juni begrüßte der Fenster- und Türenhersteller Aldra den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther bei sich in Meldorf. Als unterstützendes Mitglied der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle gbR (RTG) überreichte der geschäftsführende Gesellschafter Jan-Peter Albers dem Ministerpräsidenten die acht Eckpunkte der RTG.

Passend zu der guten Stimmung, die am Mittwoch, 5. Juni 2024, auf dem gesamten Aldra-Betriebsgelände herrschte, zeigte sich auch das Wetter von seiner besten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein durfte der norddeutsche Fenster- und Türenhersteller den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther in Meldorf willkommen heißen.
Werksrundgang und Austausch über aktuelle Krise am Bau
Da sich seit dem letzten Besuch im Jahr 2018 vieles erfolgreich weiterentwickelt hat, startete der Termin zunächst mit einer Besichtigung der neuen robotergestützten Fertigungsanlage, mit der Aldra nicht nur die möglichen Kapazitäten erhöhen konnte, sondern zugleich auch eine ressourcenoptimierte, nachhaltige Fertigung der Fenster und Türen aus Kunststoff sicherstellt.
Im Anschluss an den Werksrundgang kamen der Ministerpräsident, die Aldra-Geschäftsführung, der Aldra-Betriebsrat und die Aldra-Personalreferentin zusammen, um sich zu aktuellen Themen auszutauschen. Neben Themen zu Personal und Infrastruktur waren die Herausforderungen und Hintergründe der aktuellen Krise am Bau ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt.
Aldra übergibt 8-Punkte-Papier der RTG
Als unterstützendes Mitglied der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle gbR (RTG), überreichte Jan-Peter Albers, geschäftsführender Gesellschafter von Aldra, dem Ministerpräsidenten abschließend die acht Eckpunkte der RTG. In diesen acht Punkten konkretisiert die Interessenvertretung für Klimaschutz, Wohngesundheit und bezahlbares Wohnen die erforderlichen Maßnahmen zur Förderung der energetischen Sanierungen des Gebäudebestandes sowie zur Erhöhung der Neubau-Zahlen. "Nur eine Sanierungswelle und eine Wiederbelebung des Neubaus können langfristig bezahlbares, klimafreundliches und sicheres Arbeiten und Wohnen zu garantieren", ist sich die RTG sicher.
"Wir haben uns über den Besuch von Herrn Günther sehr gefreut. Unsere Türen stehen ihm stets für einen weiteren Austausch offen", resümiert Albers.

