Der von den Mitgliedern des Verbands Fenster+Fassade gewählte Präsident Helmut Meeth hat viel vor, um die Branche voranzubringen. GFF-Online hat mit ihm gesprochen und nennt Details seiner Pläne.

Mitglieder zu gewinnen und dabei vor allem Fensterbauer anzusprechen: Dieses Ziel liegt Helmut Meeth, der selbst ein Unternehmen für die Fertigung von Fenstern und Haustüren aus Kunststoff führt, am Herzen. Aus seiner Sicht tummeln sich im VFF aktuell zu wenige Fensterbau-Praktiker. "Ich werde persönlich viele Kandidaten ansprechen und Flyer an Betriebe aus meinem Kundenkreis verteilen", sagte er auf dem Presseempfang anlässlich seines Amtsantritts.
Mitglieder-Werbung fokussieren
Im Arbeitskreis Marketing, in dem sich der Unternehmer seit 2018 engagiert, arbeiten die Beteiligten an konkreten Maßnahmen, die sie in den kommenden Monaten präsentieren und in die Tat umsetzen wollen. "Wir müssen die Vorteile so aufbereiten und vermarkten, dass jeder Fensterbauer bei uns rein will", formuliert der Präsident die Richtung, die er mit eigenem Einsatz einschlagen will.
Kongress mit Kracher ins Netzwerk-Licht rücken
Als Zugpferd für die VFF-Mitgliedschaft will Meeth den Jahreskongress stärker fokussieren: "Ich möchte eine Netzwerk-Veranstaltung erster Güte etablieren und eine Granate für den Kongress 2021 präsentieren, um die Leute zu uns nach Berlin zu locken." Vorträge zu Sachthemen blieben zwar Teil des Konzepts, aber sie sollen nicht mehr so viel Zeit wie bisher in Anspruch nehmen und mehr konkreten Nutzwert für die Zuhörer bieten.
Mehr zu den Plänen des VFF und seines Präsidenten lesen Sie in der aktuellen GFF-Ausgabe 10/2020.