Module Lüftungskonzept und Fensterlüftung im Praxiseinsatz Mit dem Fensterbautool Lüftungskonzepte richtig planen und umsetzen

Rechtssicher planen, Arbeitszeit sparen: Wie sich mit dem Fensterbautool des GFF BW das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 richtig umsetzen lässt und was es mit dem neuen Modul Fensterlüftung (nach DIN/TS 4108-8) auf sich hat, erfahren Sie in diesem Beitrag – Praxisbeispiele inklusive.

Das Fensterbautool des GFF BW: Im Modul Fensterlüftung (nach DIN/TS 4108-8) wird genau beschrieben, wie sich die durch offene Fenster erzielten Luftvolumenströme berechnen lassen. - © GFF BW

Lüftungskonzepte spielen bei der Planung moderner Gebäude eine zentrale Rolle. Die richtige Planung und Umsetzung von Luftvolumenströmen ist entscheidend, um Feuchtigkeitsprobleme, Schimmelbildung und unzureichende Luftzirkulation zu vermeiden. Doch wie lässt sich der genaue Lüftungsbedarf ermitteln? Und warum ist es wichtig, nicht nur theoretische Werte, sondern auch die tatsächlichen Gegebenheiten und Betriebsbedingungen zu berücksichtigen?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 mit dem Fensterbautool richtig umsetzen und was es mit dem neuen Modul Fensterlüftung (nach DIN/TS 4108-8) auf sich hat. Anhand von Praxisbeispielen und anschaulichen Erläuterungen zeigen wir Ihnen, wie Sie Lüftungskonzepte richtig planen und umsetzen.

Planung und Auslegung von Lüftungskonzepten nach DIN 1946-6

Im Rahmen der Planung und Auslegung von Lüftungskonzepten (DIN 1946-6 = Modul Lüftungskonzept im Fensterbautool) wird der Gesamtaußenluftvolumenstrom in eine natürliche (= ungewollt vorhandene) Infiltrationskomponente und in den zusätzlich durch geplante (technische) Lüftungsmaßnahmen zu erbringendem Anteil unterteilt. Dabei unterscheidet man unter anderem folgende Größen:

qv,Inf,konzept

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