ift Rosenheim Jochen Peichl feiert 20-jähriges Dienstjubiläum

Das ift Rosenheim feiert das 20-jährige Dienstjubiläum von Dr. Jochen Peichl, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung. Gemeinsam mit dem damaligen Institutsleiter Prof. Sieberath übernahm Peichl die Leitung und hat entscheidend dazu beigetragen, dass das Institut stetig gewachsen ist.

Der Vorstand des Instituts für Fenstertechnik gratuliert zum 20-jährigen Dienstjubiläum: Dr. Stefan Lackner, Dr. Jochen Peichl und Oskar Anders (v. li.) - © ift Rosenheim

In den Anfangsjahren war Peichl vor allem für die kaufmännischen Belange innerhalb des ift verantwortlich, heute ist er in der Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung tätig. Unter seiner Leitung wurden die Stellung des ift Rosenheim als zentrale technische Institution der Branche ausgebaut und das Angebot an Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsleistungen kontinuierlich erweitert. Ebenso habe sich das ift als Fort- und Weiterbildungseinrichtung, Forschungs- und Gutachtenstelle sowie als Wissensvermittler einen exzellenten Ruf erarbeitet, was auch mit einer Verbreiterung des ift-Führungsteams einherging.

Klare Ziele vor Augen

Für die Zukunft des ift Rosenheim hat Peichl klare Ziele vor Augen: Die digitale Transformation werde auch in den kommenden Jahren die Agenda bestimmen und der Klimawandel mit all seinen Herausforderungen für die Branche einiges abverlangen – auch hierfür werde das ift umfangreiche Unterstützung und Lösungsansätze bereitstellen. Sein Wunsch wie der des seit 2020 tätigen Institutsleiters Prof. Lass ist es, Kunden und Mitgliedern weiterhin das hohe Niveau an technischem Know-how zu bieten.

"Ich hätte nie gedacht, dass ich so lange bleiben werde", sagt Peichl. "Und warum? Das ift ist ein tolles Unternehmen mit erstklassigen Produkten und Dienstleistungen und einer exzellent qualifizierten Mannschaft – und der Gestaltungspielraum zur Weiterentwicklung des ift Rosenheim war immer gegeben." Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: "Die wunderbare geographische Lage von Rosenheim ist natürlich auch ein guter Grund, hier zu bleiben."