
Holz ist ein althergebrachtes, natürliches Material, das sich gut verarbeiten lässt und im Fensterbereich eine tolle Vielfalt entwickelt – egal ob für Rundbogen, Dreiecksfenster, Schiebetür oder Haustür. Probleme kann es allerdings an der Bewitterungsseite geben. Eine vor dem Holz angebrachte Aluminium-Schale bietet daher den besten Wetterschutz und ist die ideale Ergänzung. Mit verschiedenen Holz/Alu-Systemen bin ich als Fensterbauer so vielseitig aufgestellt, dass ich dem Kunden für sein Haus das passende Fenster bieten kann. Dagegen erlaubt es Kunststoff als Material nicht, jede Öffnung zu schließen – wegen der physikalischen und chemischen Eigenschaften. Zu erwähnen sind auch die Ausdünstungen, die PVC im Neuzustand produziert. Holz ist dagegen behaglich. Zwar haben Holz/Alu-Elemente ihren Preis, trotzdem ist das Produkt in den allermeisten Fällen für den Kunden die bessere Wahl. Ob der Kunde diese Materialkombination schließlich nimmt, hängt dabei auch vom Fensterbauer selbst ab. Der Markt in Sanierung und Neubau wäre groß genug. Allerdings ist das Produkt beratungsintensiv. Der Fensterbauer muss den Kontakt zum Architekten und – das ist noch wichtiger – zum Endverbraucher suchen und ihn ehrlich aufklären, was die Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialmöglichkeiten sind. Dann versteht dieser auch, warum Holz/Alu mehr kosten muss. Vom Fachbetrieb kann der Kunde alles bekommen, von der Dreifach-Verglasung über schlanke Profile bis hin zu Einbruchschutz. Doch gibt es nicht viele Betriebe, die das leisten. Viele klammern sich an die Kunststofffenster.
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