So erhöhen Sie die Akzeptanz von PSA Gut geschützt dank sicherer Profiausrüstung

Die Persönliche Schutzausrüstung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch die Glas- und Fensterbaubranche ist gesetzlich zum Arbeitsschutz verpflichtet. Welche Gefahrenquellen lauern hier und wie motiviert das Handwerk seine Mitarbeiter zum Tragen der PSA? GFF hat nachgefragt.

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Ein überfahrbares Sicherungssystem entlang des Arbeitswegs schützt die Monteure bei ihren Arbeiten an Fenster und Fassade in jeglicher Höhe. - © ABS Safety

Sicherheitsschuhe, Arbeitsbekleidung sowie Zubehör wie Handschuhe, Schutzbrille oder Gehörschutz bis hin zur Absturzsicherung zählen zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Florian Vordermayer, Juniorchef von Vordermayer Wohnen mit Glas im baden-württembergischen Neuenburg am Rhein, setzt in seinem Glas- und Fensterbaubetrieb auf die gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen sowie auf individuell gestaltbare PSA – ohne dabei auf die Kosten zu schauen.

"Unsere Mitarbeiter können sich in der Würth-Filiale im Nachbarort oder im Engelbert Strauss-Katalog verschiedene PSA-Artikel aussuchen, wenn sie neue Arbeitsschutz-Ausrüstung benötigen", sagt der Firmenchef. "Ich selbst sorge dafür, dass Zubehör wie u.a. Sicherheitsbrillen, Gehörschütz – ob ohrmuschelumschließend oder schaumstoffartig – bei uns im Unternehmen ausreichend zur Verfügung steht."

Funktional und auch optisch ein Highlight

Die Erfahrung vergangener Jahre habe gezeigt, dass der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern bei der PSA-Ausrüstung freie Wahl lassen sollte – Hauptsache, sie ist in Gebrauch. Früher sei ein einheitlicher Dresscode in den Betrieben üblich gewesen – allerdings habe die PSA damals noch keinen so hohen Stellenwert gehabt wie heute. "Irgendwann haben wir uns überlegt, ob ein einheitlicher Bekleidungsstil noch sinnvoll ist und sind zu dem Schluss gekommen, dass sich unsere Mitarbeiter in der PSA v.a. wohl und sicher fühlen müssen – lediglich ein gewisser Farbstandard sollte gewahrt sein", erklärt der Glasermeister.

Auch das heutige Angebot an PSA habe zu der Entscheidung beigetragen. Dank optischer Highlights, hoher Flexibilität und zusätzlichen Funktionen lasse die moderne Workerwear-Ausstattung kaum noch Wünsche offen.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in GFF 3/21. Die Ausgabe erscheint am 9. März.