Wenn diese Ausgabe erscheint, wissen Peter Ertelt (Vorsitzender Bundesfachbeirat Fenster und Fassade), Jens Schlaeger (Vorstandsvorsitzender der EBH AG), Rainer Prante (Geschäftsführer Meesenburg Großhandel KG), Dr. Johann Quatmann (Geschäftsführer TSM GmbH), Waldemar Dörr (Geschäftsführer Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg) und FENSTERBAU FRONTALE-Projektleiterin Elke Harreiß bereits, wer am Abend des 19. März 2020 die größtmögliche Bühne dieser Branche auf der Weltleitmesse des Fensterbaus als strahlender Sieger verlassen wird, unter dem tosenden Applaus von Kollegen, Supply Chain-Partnern, Marktbeobachtern. Die Jurysitzung für den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten, von der EBH AG, der TSM GmbH und dieser Zeitschrift verliehenen Award fand im Spätherbst in den Räumen von Tischler NRW in Dortmund statt. Auch ich durfte als Juror dabei sein, mit Anke Maske von der Geschäftsführung der Tischler in Brandenburg als weiterem Neuzugang; klar ist: Keiner der Genannten wird ein Sterbenswörtchen sagen, vor der großen Preisverleihung auf der FENSTERBAU FRONTALE, Whistleblower müssen ansonsten ab dem 2 2. März in der Frankenmetropole die Messehallen putzen. Spaß beiseite, für die auch schon dritte Auflage unseres Branchenoscars haben sich immerhin zwölf Betriebe beworben – und zwar aus acht Bundesländern. Das ist ein starkes Signal für ein starkes Handwerk, immerhin hatten sich die Ideengeber einst gemeinsam die Aufgabe gestellt, einen Award zu kreieren – diesmal in den Kategorien Produktentwicklung + Fertigung sowie Marketing – der grenzüberschreitend zeigen sollte, wie kreativ und leistungsfähig die Betriebe in diesem Land sind. Ich behaupte, die bisherigen Preisträger, Markus Becker aus Medebach (NRW) und Friedrich Gehrig aus Oberschleichach (Bayern), sind – der eine mit einem unternehmensweit stringent umgesetzten Konzept der Marken- und Marktpositionierung, der andere als virtuoser Highend-Spezialist für Denkmalschutzfenster mit höchsten Funktionsklassen von Schlagregendichtigkeit bis Beschusshemmung – wunderbare Botschafter für dieses Ansinnen. Es ist aber auch so, dass sich längst eine Community herausgebildet hat, eine Gemeinschaft derer, die vorangeht im Bemühen, der Handwerksbranche rund ums Bauelement Impulse zu geben, Plattformen zu etablieren (zuvorderst die FENSTERBAU, unser Award, bei dessen Verleihung sich auch frühere Gewinner ein Stelldichein geben, die GFF-Praxistage mit im Herbst 2019 wieder ca. 150 Teilnehmern) zum Netzwerken, Zuhören und Lernen und das Miteinander gleichsam der Guten zu stärken. Wir sind, als Holzmann Medien mit der Marke GFF , froh, dass wir dabei starke Partner wie den GFF BW, die TSM GmbH, die EBH AG und die NürnbergMesse an unserer Seite haben – und v.a. Sie!
Bis 6. Februar stimmen Sie auf www.gff-magazin.de für Ihren persönlichen Favoriten unter folgenden Wunschthemen für unsere Aprilausgabe 2020.
1. Nimm doch mal ’nen Abiturient: GFF beleuchtet neue Wege im Recruiting und nennt Erfolgsbeispiele aus der Welt des Fensterbauer-Handwerks.
2. Ist guter Rat wirklich teuer? Welche Consulting-Modelle gibt es in der Branche, wie unterscheiden sie sich und wie viel investieren Interessierte?
3. Höher, weiter, Weiternildung: Was ist eher nice to have, was ist ein Must have – wir checken die Programme der Firmen und externen Dienstleister.
Ihr
Reinhold Kober
