Halle C4, Stand 220 Gealan: virtuelle Showrooms

Alexander Aust (Mitte) leitet zusammen mit Thomas Horter (li.) und Peter Czajkowski die Werbeagentur Gealan Dienstleistung. - © Gealan

Die Entwicklung neuer Ideen und ihre erfolgreiche Vermarktung sind Treiber und Schwerpunkte für Gealan auf der Messe Bau 2019. Das Unternehmen präsentiert sein Angebotsspektrum an Servicedienstleistungen des Gealan Zukunftscenters und des bautechnischen Diensts. Federführend dabei ist die hauseigene Werbeagentur Gealan Dienstleistung (GDL). Sie präsentiert eine eigens entwickelte Virtual-Reality (VR)-Software für Fensterhersteller, welche Nutzer so anpassen, dass ein eigener Showroom entsteht. In einer virtuellen Wohnumgebung betrachten Kunden mit VR-Brille Fenster und Türen dreidimensional, wechseln deren Farben, öffnen diese per Bewegung und durchschreiten sie. Das Ziel der VR-Software ist es, den Fensterverkauf durch eindrucksvolle virtuelle Produkterlebnisse zu unterstützen.

Außerdem zeigt GDL die überarbeitete Gealan-Ausschreibungs- und Planersoftware 2.0. Mit der Weiterentwicklung generieren Architekten seit 2019 ganz nach ihren Wünschen alle Fenstertypen in allen Profilsystemen im BIM-Format Revit selbst und setzen die entsprechenden Daten kostenfrei über ein Plug-In in die Software ein. „Wir beobachten die System-Entwicklung der führenden Software-Unternehmen sehr genau, um die Flexibilität auch in unsere zukünftigen Programme einfließen zu lassen – angefangen bei der Gealan Planersoftware bis hin zum Bereitstellen der Daten für den Architekten“, sagt Özkan Arslan, Leiter des BIM-Teams von Gealan.

Aber es geht auch praktisch zu auf dem Gealan-Messestand in München. Für 2019 hat das Produktmanagement ein vollständiges Portfolio rund um das Thema Lüftung in der Planungspipeline. In den Mittelpunkt rücken neue Produkte wie z.B. die Integration eines modernen Falzlüfters in das Gealan-Programm. Bei der aktiven Lüftung liegt das Augenmerk auf Systemen mit Wärmerückgewinnung. Dabei handle es sich um Lüfter, die entweder am Fenster integriert oder als externes Element im Raum angebracht werden. Die Gemeinsamkeit der Produktlösungen ist nach Herstellerangaben ihre SmartHome-Fähigkeit. So ist hier nicht nur geplant, den Lüfter per Handy ein- und auszuschalten oder einen Lüftungszeitplan zu erstellen. In einem mehrstufigen Erweiterungsprozess steuert die Handy App Umweltsensoren an oder greift auf den Fensterzustand zu.

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