Bildergalerie: Nachhaltige Fassade: Billa-Neubau in Wien-Donaustadt

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    © Riegler Metallbau
    Der neue Billa-Markt in Wien-Donaustadt trägt mit seinem mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitskonzept aktiv zum Klimaschutz bei. Für einen niedrigen ökologischen Fußabdruck sorgt unter anderem eine auf Lowcarbon-Rohstoffen basierte Glasfassade. Zum Einsatz kamen das CO2-reduzierte Glas Oaré von Saint-Gobain Glass sowie Aluminiumprofile aus der Legierung Hydro Circal 75R von Wicona.
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    © Billa/Harson
    Realisiert wurde die neue, rund 160 Quadratmeter große Fassade mit einer anforderungsgerechten Wicona Pfosten-Riegel-Konstruktion vom Typ Wictec 50 – hergestellt aus der Aluminiumlegierung Hydro Circal 75R. Diese wird zu 75 Prozent aus hochwertig recyceltem Aluminium hergestellt. Dadurch konnten bei dem Bauvorhaben in Wien 9,467 kg CO2 gegenüber einer Ausführung mit Primäraluminium eingespart werden.
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    © Billa/Harson
    Eine weitere CO2-Ersparnis gelang durch die Verwendung von Oraé. Das CO2-reduzierte Basisglas von Saint-Gobain Glass bietet durch die Kombination eines hohen Anteils an recyceltem Glas mit circa 64 Prozent Scherben und der Verwendung erneuerbarer Energien für die Herstellung einen besonders niedrigen CO2-Fußabdruck von nur 6,64 kg CO2-Äquivalent pro Quadratmeter auf. Der Lebensmittelmarkt in der Pilotengasse ist damit das erste Projekt in Österreich, das mit dem neuen Basisglas Oraé ausgestattet wurde. Durch seinen Einsatz konnte der CO2-Fußabdruck um weitere 3,2 Tonnen reduziert werden.
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    Für die Verglasung des Marktes lieferte Projektpartner Ertl Glas Amstetten Glaselemente mit dem Sonnenschutzglas Cool-Lite Xtreme auf Oraé-Basis. Die hohe Lichttransmission schafft eine extrem helle Innenraumatmosphäre und ist damit für die Anforderungen eines Lebensmittelmarktes bestens geeignet.
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    Der eingeschossige Neubau verfügt über einen Verkaufsraum von 990 Quadratmetern sowie eine zweigeschossige Lagerfläche mit Keller von ca. 150 Quadratmetern. Die Konstruktion erfolgte in Holz-Hybrid-Bauweise. Der Verkaufsraum wurde als Holzrahmenbau mit Fichtenholz aus nachweislich nachhaltiger Holzwirtschaft ausgeführt, das Lager aus Gründen des Brandschutzes und aufgrund der hohen mechanischen Beanspruchung in CO2-reduziertem Ortbeton. Ein breiter Dachüberstand bietet Schutz vor Regen und Sonne. Die Attika und die Fassade sind mit vorvergrauten Fichtenleisten verkleidet.