Bildergalerie: Fenster-Türen-Treff 2026 in Salzburg

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    Jubiläum: Der Fenster-Türen-Treff der Holzforschung Austria (HFA) fand dieses Jahr zum 25. Mal statt.
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    Zirka 270 Teilnehmer kamen zum diesjährigen Branchentreff am 5. und 6. März 2026 im Salzburg Congress zusammmen.
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    Die Teilnehmer informierten sich über inno­va­tive Ansätze aus der Forschung, aktu­elle Themen und tech­ni­sche Trends. Koope­ra­ti­ons­partner der Veranstaltung waren der Verein Platt­form Fenster Öster­reich, die Bundes­in­nung Tischler und Holz­ge­stalter sowie der Bundes­ver­band Sonnen­schutz­technik Öster­reich.
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    Nach der Veran­stal­tungs­er­öff­nung durch Semi­nar­lei­terin Dr. Julia Bachinger (Holz­for­schung Austria) wurde eine Rück­schau auf die vergan­genen Veran­stal­tungen gehalten.
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    Gemeinsam mit dem Initiator des Bran­chen­treffs, Dipl.-HTL-Ing. Peter Schober, wurde auch so manche Anekdote aus dem vergan­genen Vier­tel­jahr­hun­dert des Bran­chen­treffs gebracht.
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    Neben Fachvorträgen über Themen aus Technik, Forschung und Wirtschaft für die gesamte Fenster-, Türen- und Sonnenschutzbranche gab es auch zwei hochkarätig besetzte Diskussionsrunden. Über die Anfor­de­rungen an Fenster und Türen beim Themen­be­reich Funk­tio­na­lität, Ästhetik, und Nutz­bar­keit diskutierte Dr. Julia Bachinger (Holz­for­schung Austria) mit Ing. Andreas Distel (Bundes­in­nung Tischler und Holz­ge­stalter), Dipl.-Ing. Klaus Helzel (TÜV Süd Indus­trie Service GmbH / D), Dipl.-Ing. Georg Schrat­ten­ecker, MBA (Inge­nieur­büro Schrat­ten­ecker - ZT) und Peter H. Spitaler (Team Spitaler - Studio für Universal Design). Gemein­sames Fazit war, dass barrie­re­freie Zugänge und sichere Gebäude ganz­heit­lich geplant werden müssen, um auch tech­nisch hoch­wer­tige Lösungen umsetzbar zu machen.
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    Dipl.-Ing. Georg Schrat­ten­ecker, MBA (Inge­nieur­büro Schrat­ten­ecker - ZT) ermu­tigte zum Überdenken der Ausfüh­rung von Stan­dard­lö­sungen bei Öffnungs­me­cha­nismen von Türen und Fens­tern und zur Umset­zung der jeweils notwen­digen Lösungen.
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    Die Teil­neh­mer fanden in der begleitenden Ausstel­lung genug Raum und Zeit für Gespräche sowie Netz­werk­pflege und konnten sich über Produkte und Inno­va­tionen infor­mieren.
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    Die Teil­neh­mer fanden in der begleitenden Ausstel­lung genug Raum und Zeit für Gespräche sowie Netz­werk­pflege und konnten sich über Produkte und Inno­va­tionen infor­mieren.
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    Produkte zur Abdichtung von Tremco.
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    Dichtigkeitstest: Fensterbank von Helopal.
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    Brandschutzfenster der MB Brandschutztischlerei Beelitz.
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    Brandschutzfenster der MB Brandschutztischlerei Beelitz.
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    Stand von Kömatherm.
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    Nach der Pause erwar­tete die Teil­neh­mer ein weiteres span­nendes Fach­ge­spräch. Gesprächs­leiter Dr. Manfred Gaul­hofer (Verein Platt­form Fenster Öster­reich) sprach mit Dipl.-Ing. Thomas Wallu­schnig und Mag. Ingo Ganz­berger (beide Verein Platt­form Fenster Öster­reich) sowie mit OR Dipl.-Ing. Heinz Ferk (Tech­ni­sche Univer­sität Graz) über die heimi­sche Fens­ter­branche im Umbruch. Sie stellten den Verein vor und disku­tierten über aktu­elle Themen der Fens­ter­branche, wie etwa die rich­tige Reihen­folge der Sanie­rungs­maß­nahmen begin­nend bei der Außen­hülle sowie über den rich­tigen Fens­ter­einbau des öster­rei­chi­schen Quali­täts­pro­duktes.
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    OR Dipl.-Ing. Heinz Ferk von der Tech­ni­schen Univer­sität Graz.
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    Ing. Herbert Tschirk (Sach­ver­stän­diger) referierte in seinem Vortrag „Rundum dicht?“ über das Zusam­men­treffen von Wärme­dämm­ver­bund­system, Fens­ter­bank und Sonnen­schutz aus der Sicht des Sach­ver­stän­digen. Er zeigte zahl­reiche Scha­dens­fälle und gewährte einen Blick auf die Hinter­gründe.
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    Um hier Licht ins Dunkel für die Ausfüh­renden zu bringen, hat die Holz­for­schung Austria feder­füh­rend erst­mals gemeinsam mit betei­ligten Verbänden einen neuen Leit­faden zur Ausfüh­rung und Planung von dichten Anschlüssen erar­beitet. Dipl.-Ing. Georg Steiner und DI Sylvia Polleres (beide Holz­for­schung Austria) stellten die tech­ni­schen Inhalte des Leit­fa­dens „Dicht ums Fenster“ vor.
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    Den Abschluss des ersten Tags bestritt Elke Rock, die den Teil­neh­mern die Macht der Präsenz zeigte.

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    Wohin die recht­liche Reise für die Branche in Europa geht, zeigte am zweiten Veranstaltungstag Dipl.-Ing. Frank Koos (Gene­ral­se­kretär bei Euro­Win­door AISBL / D). Er ging auf die Heraus­for­de­rungen für Fenster und Türen im Kontext der geplanten Euro­päi­schen Gesetz­ge­bung ein. Für KMU und Hersteller sind das etwa ein hoher Doku­men­ta­tions- und Prüf­auf­wand, stei­gende Kosten, geän­derte Bewer­tungs­ver­fahren und begrenzte Kapa­zi­täten noti­fi­zierter Stellen. Die verpflich­tende Anwen­dung der neuen Rege­lungen ab zirka 2030 könnte – bei entspre­chender Adap­tie­rung - aber auch Chancen eröffnen. Neben einer höheren Trans­pa­renz und der Stär­kung nach­hal­tiger Produkte sind dies vor allem eine Digi­ta­li­sie­rung der Nach­weis- und Doku­men­ta­ti­ons­pro­zesse sowie eine effi­zi­ente Markt­über­wa­chung und Planungs­si­cher­heit.