Bildergalerie: Brandschutzelemente für Schulhaus im "Viertel Zwei"

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    Der Neubau der Olly-Schwarz-Schule besetzt ein rund 1.000 Quadratmeter großes Grundstück am Josefine-Lauterbach-Platz 1 in Wien und ist Teil des Stadtentwicklungsprojekts "Viertel Zwei" zu dem auch der Wohn- und Bürokomplex "Korso" gehört. Architekt beider Gebäude ist Martin Kohlbauer, der das Schulhaus so entwarf, dass es das Gebäude des Korso zu einem fein komponierten Ensemble ergänzt. Riegel, Fugen und in Holz gerahmte Fensterbänder kennzeichnen das Außenbild der Volksschule. Schlanke Profile und Brandschutzelemente von Forster Profilsysteme schaffen dabei einen Kontrast an den Fassaden und im Innenraum.
    © Rupert Steiner
    Der Neubau der Olly-Schwarz-Schule besetzt ein rund 1.000 Quadratmeter großes Grundstück am Josefine-Lauterbach-Platz 1 in Wien und ist Teil des Stadtentwicklungsprojekts "Viertel Zwei" zu dem auch der Wohn- und Bürokomplex "Korso" gehört. Architekt beider Gebäude ist Martin Kohlbauer, der das Schulhaus so entwarf, dass es das Gebäude des Korso zu einem fein komponierten Ensemble ergänzt. Riegel, Fugen und in Holz gerahmte Fensterbänder kennzeichnen das Außenbild der Volksschule. Schlanke Profile und Brandschutzelemente von Forster Profilsysteme schaffen dabei einen Kontrast an den Fassaden und im Innenraum.
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    Da die Grundstücksfläche der Olly-Schwarz-Schule ungewohnt klein ist, erforderte dies eine höhere Bebauung von 22 Meter, die sich im Massstab dem benachbarten Wohnkomplex nähert. Fünf Geschosse plus Dachgeschoss und zwei Untergeschosse umfasst die Ganztagesvolksschule, die damit Raum für 17 clusterbasierte Klassen und rund 400 Schülerinnen und Schüler bietet. In unmittelbarer Nähe zum Schulgrundstück befindet sich zudem das "Zuckerlhaus“, ein denkmalgeschützter Kopfbau der ehemaligen Stallungen, der erhalten bleiben musste.
    © Rupert Steiner
    Da die Grundstücksfläche der Olly-Schwarz-Schule ungewohnt klein ist, erforderte dies eine höhere Bebauung von 22 Meter, die sich im Massstab dem benachbarten Wohnkomplex nähert. Fünf Geschosse plus Dachgeschoss und zwei Untergeschosse umfasst die Ganztagesvolksschule, die damit Raum für 17 clusterbasierte Klassen und rund 400 Schülerinnen und Schüler bietet. In unmittelbarer Nähe zum Schulgrundstück befindet sich zudem das "Zuckerlhaus“, ein denkmalgeschützter Kopfbau der ehemaligen Stallungen, der erhalten bleiben musste.
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    Analog zum Fassadenentwurf des Nachbargebäudes Korso spielen am Schulhaus Kontraste und geometrische Formen eine wesentliche Rolle. So wechseln sich in Holz gefasste, leicht auskragende Riegel mit dunklen Fugengeschossen ab, was die Wahrnehmung der Geschossanzahl scheinbar halbiert. Am Korso noch aus Brandschutzgründen in farblich ähnliche Keramikelemente gerahmt, sind die riegelartigen Geschosse am Schulgebäude mit vorpatiniertem Lärchenholz bekleidet.
    © Rupert Steiner
    Analog zum Fassadenentwurf des Nachbargebäudes Korso spielen am Schulhaus Kontraste und geometrische Formen eine wesentliche Rolle. So wechseln sich in Holz gefasste, leicht auskragende Riegel mit dunklen Fugengeschossen ab, was die Wahrnehmung der Geschossanzahl scheinbar halbiert. Am Korso noch aus Brandschutzgründen in farblich ähnliche Keramikelemente gerahmt, sind die riegelartigen Geschosse am Schulgebäude mit vorpatiniertem Lärchenholz bekleidet.
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    Einen Höhenunterschied im Gelände gleichen Treppen sowie unterhalb der auskragenden Gebäudeteile filigrane Stützen in unterschiedlichen Längen aus – auch dies eine gestalterische und funktionale Parallele zu den Schwestergebäuden. Am Schulhaus sind jedoch nicht nur die horizontalen Fugen deutlich betont. Tiefe vertikale Einschnitte und unterschiedlich weit hervortretende Gebäudeteile vertiefen den allgegenwärtigen Eindruck von gestapelten Quadern.
    © Rupert Steiner
    Einen Höhenunterschied im Gelände gleichen Treppen sowie unterhalb der auskragenden Gebäudeteile filigrane Stützen in unterschiedlichen Längen aus – auch dies eine gestalterische und funktionale Parallele zu den Schwestergebäuden. Am Schulhaus sind jedoch nicht nur die horizontalen Fugen deutlich betont. Tiefe vertikale Einschnitte und unterschiedlich weit hervortretende Gebäudeteile vertiefen den allgegenwärtigen Eindruck von gestapelten Quadern.
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    Die eingerückten Fugengeschosse sind als Pfosten-Riegel-Konstruktion ausgeführt. Die Fassadenprofile Forster Thermfix Vario El90 in der Farbe Anthrazit bilden gemeinsam mit den Fenstern eine homogene Fläche und dadurch die gewünschte Abstufung zum Holz. Mit dieser Konstruktion konnten sowohl Sektionen mit, als auch ohne brandschutztechnischen Anforderungen in einer Fläche überbrückt werden. Schlanke Ansichten kennzeichnen die Elemente aus pulverbeschichtetem Stahl, in die transparente ebenso wie opake Füllungen eingesetzt wurden.
    © Rupert Steiner
    Die eingerückten Fugengeschosse sind als Pfosten-Riegel-Konstruktion ausgeführt. Die Fassadenprofile Forster Thermfix Vario El90 in der Farbe Anthrazit bilden gemeinsam mit den Fenstern eine homogene Fläche und dadurch die gewünschte Abstufung zum Holz. Mit dieser Konstruktion konnten sowohl Sektionen mit, als auch ohne brandschutztechnischen Anforderungen in einer Fläche überbrückt werden. Schlanke Ansichten kennzeichnen die Elemente aus pulverbeschichtetem Stahl, in die transparente ebenso wie opake Füllungen eingesetzt wurden.
  • Bild 6 von 8
    Die an unterschiedlichen Schnittstellen zum Außenraum – etwa zu Terrassen oder im Eingangsbereich – eingesetzten Eingangsportale mit dem Türprofil Forster Unico in Anthrazit ergänzen die wärmedämmenden und gestalterischen Vorgaben auf passende Weise.
    © Rupert Steiner
    Die an unterschiedlichen Schnittstellen zum Außenraum – etwa zu Terrassen oder im Eingangsbereich – eingesetzten Eingangsportale mit dem Türprofil Forster Unico in Anthrazit ergänzen die wärmedämmenden und gestalterischen Vorgaben auf passende Weise.
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    Innen führen dunkle, subtil konturierte Türen und Verglasungen das kontrastreiche Spiel fort. Rund 40 Brandschutzportale Forster Fuego Light in den Ausführungen El30 und El90 sind über das Gebäude verteilt.
    © Rupert Steiner
    Innen führen dunkle, subtil konturierte Türen und Verglasungen das kontrastreiche Spiel fort. Rund 40 Brandschutzportale Forster Fuego Light in den Ausführungen El30 und El90 sind über das Gebäude verteilt.
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    Zum Treppenhaus reihen sich hohe Verglasungen zu einer inneren Fassade und sorgen für Lichteinfall in die hell gestalteten Räume. Zum Einsatz kamen flächenbündige Elemente Forster Presto, die sich für Raumabschlüsse ohne besondere Anforderungen an den Wärmeschutz eignen.
    © Rupert Steiner
    Zum Treppenhaus reihen sich hohe Verglasungen zu einer inneren Fassade und sorgen für Lichteinfall in die hell gestalteten Räume. Zum Einsatz kamen flächenbündige Elemente Forster Presto, die sich für Raumabschlüsse ohne besondere Anforderungen an den Wärmeschutz eignen.