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© Wilmotte & Associés ArchitectesVor der Renovierung: Die Art-déco-Glasfassade des ehemaligen Designstudios Wilmotte & Industries in Paris betont die Eleganz des Gebäudes. Mitarbeitende schätzen das feine Zusammenspiel von Glas und Metall. -
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© Wilmotte & Associés ArchitectesVor der Renovierung: Doch die historische Konstruktion entsprach nicht mehr den heutigen energetischen und akustischen Anforderungen. Der elegante Glasanbau aus den 1930er-Jahren wurde daher umfassend thermisch und akustisch ertüchtigt. Bei der 2024 abgeschlossenen Sanierung legte das international tätige Architekturbüro Wilmotte & Associés die gleichen konzeptionellen und qualitativen Maßstäbe zugrunde wie bei seinen großmaßstäblichen Projekten. -
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© FineoNach der Renovierung: "Da die Eigentümergemeinschaft das historische Erscheinungsbild bewahren wollte, haben wir die T-Metallträger der Unterkonstruktion saniert und mit Fineo-Verglasung ausgestattet, die perfekt kompatibel ist. Dank der geringen Aufbauhöhe des Systems bleibt die originale Struktur erhalten, gleichzeitig erreicht die Verglasung Leistungswerte vergleichbar mit Dreifachverglasungen“, sagt Georges Kallas, leitender Architekt bei Wilmotte & Associés und Projektverantwortlicher. -
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© FineoDie präzise Umsetzung übernahm Verre & Métal, ein seit 1921 etabliertes Unternehmen mit ausgewiesener Expertise im Glas- und Metallbau. Für die Umsetzung wählte man Fineo 8, laminiert mit vier Millimeter klarem Einscheiben-Sicherheitsglas. So fügt sich die Glaskonstruktion nahtlos in den Stil der 1930er-Jahre ein und verbindet historische Substanz mit zeitgemäßem Komfort. -
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© FineoBei größeren Scheiben mit Abmessungen von mehr als 40 mal 150 Zentimeter kamen keramische Warm-Kante-Abstandhalter zum Einsatz. Dies erhöht den Schutz vor Glasbruch sowie vor möglichen Einwirkungen von außen. -
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© FineoClément Lemoine, Produktmanager und Marktstratege von Findeo by AGC, betont: "Die zentrale Innovation der Fineo-Verglasung liegt in dem versiegelten, vakuumierten Raum von nur 0,1 Millimeter Dicke zwischen zwei Glasscheiben, der sowohl eine sehr hohe Energieeffizienz als auch eine bislang unerreichte Schlankheit ermöglicht". -
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© FineoEr führt weiter aus: "Dieser außergewöhnlich kleine Vakuumzwischenraum reduziert den Wärmeaustausch zwischen den beiden Scheiben drastisch und sorgt für eine hervorragende Wärmedämmung mit einem Ug-Wert von 0,7 W/m²K bei einer Gesamtdicke von lediglich 6,7 Millimeter in der Minimalversion. -
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© FineoGleiches gilt für die Schalldämmung, gemessen am Schalldämmwert Rw, der in den Standard-Konfigurationen 36 Dezibel erreiche und in der Verbundglasausführung mit dem Schallschutzglas Stratophone von AGC bis zu 45 Dezibel. -
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© FineoDamit verbindet Fineo in einem historischen und denkmalgeschützten Kontext auf ideale Weise hohe Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit. "Unsere Labortests bestätigen eine thermische und akustische Integrität von über 60 Jahren. Für das sorgfältig erneuerte Glasatelier in der Rue de Charonne in Paris bedeutet das eine lange und schöne Zukunft", versichert Lemoine. -
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© FineoZudem ist AGC der erste Hersteller, der für seine Vakuum-Isolierverglasung Fineo by AGC die CE-Kennzeichnung und anschließend die allgemeine Bauartgenehmigung (aBG) des DIBT erhalten hat. Fineo hebt sich als erste und einzige Vakuum-Isolierverglasung mit Umweltproduktdeklaration in der INIES-Datenbank hervor – mit außergewöhnlich niedrigen CO₂-Werten von bis zu 18,9 kg/m² in der Low-Carbon-Version.