
GFF: Herr Rellstab, Ende März finden die windays 2019 in der neunten Auflage statt. Welche Bedeutung hat die Veranstaltung für die Branche?
Rellstab: Seit der erstmaligen Durchführung im Jahr 2003 haben sich die windays zur wichtigsten Veranstaltung in der Schweizer Fensterbranche mit hoher internationaler Ausstrahlung entwickelt. Das Gesamtangebot mit hochkarätigen Referaten, Fachausstellung und der Generalversammlung des Schweizerischen Fachverbands Fenster- und Fassadenbranche jeweils am ersten Tag ist stimmig und kommt bei den Teilnehmern gut an. Die windays sind damit ein echter Branchen- und Networking-Treffpunkt.
Welche Schwerpunktthemen werden im Fokus stehen?
Im Fokus stehen Themen zum aktuellen Marktgeschehen im In- und Ausland, ergänzt durch die Trends und Perspektiven. Zum Megatrend Digitalisierung werden nationale und internationale Experten referieren und im Rahmen eines Podiumsgesprächs die Chancen und Risiken diskutieren. Und schließlich gibt es Vorträge rund um das Fenster und damit verbundene Businessmodelle. Neue Konstruktionen und Komponenten sollen Lösungen aufzeigen und Denkanstöße für die Zukunft geben.
Was wünschen Sie sich von der diesjährigen Veranstaltung und mit wie vielen Teilnehmern rechnen Sie?
Ich wünsche mir zufriedene Teilnehmer, die mit positiven Gedanken nach Hause gehen. Hoffentlich können wir einen Beitrag dazu leisten, dass Fensterbauer in künftigen Herausforderungen überwiegend Chancen und nicht nur die Risiken sehen. Insgesamt rechnen wir mit 350 bis 400 Teilnehmern.