GFF: Mr. Zandonella Necca, was erwarten Sie sich von der Vitrum 2019?
Zandonella Necca: Die Vorfreude auf die Vitrum 2019 ist durchweg positiv. Die Ausgabe 2017 hat eine Art Wendepunkt markiert. Dank der Bemühungen aller Beteiligten haben wir die Top-Käufer auf die Vitrum gebracht und eine hochkarätige Zielgruppe geschaffen. Deswegen und aufgrund anderer Vorzeichen sind wir fest davon überzeugt, dass die Ausgabe 2019 größer denn je wird.
Auf welche Neuerungen können sich die Besucher freuen?
Die wichtigste Neuerung für 2019 ist Vitrum Specialized. Zwölf Icons gliedern das Messeprogramm und weisen Fachbesuchern den Weg zur gesuchten Produktgruppe; das verbessert die Sichtbarkeit für die Aussteller. Tatsächlich richtet sich die Messe mehr und mehr an professionelle Entscheidungsträger, die ihre Zeit optimal nutzen müssen: Die Themenpfade und auch die MatchMaking-Plattform unterstützen diesen Ansatz.
Wo liegt inhaltlich der Schwerpunkt? Welche Programmpunkte sollten die Teilnehmer im Blick haben?
Besucher informieren sich auf der Vitrum 2019 insbesondere zur Smart Factory. Dabei geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden mit den aktuellsten Anforderungen an Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit zu verbinden. In den Ausstellungsbereichen warten auf die Besucherzielgruppen exklusive Vorabinformationen zu neuesten Entwicklungen hinsichtlich der digitalen Transformation sowie intelligenter Systeme für die integrierte Produktion. Vertiefende Seminare zu wichtigen Themen ergänzen die vier Messetage und geben Fachleuten die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu aktualisieren und zu vergleichen.
