Auf der glasstec zeigt Saint-Gobain die Stärke seines lösungsorientierten Ansatzes. "Komplementäre Technologien, Expertise und Services werden miteinander kombiniert, um einen größeren Mehrwert für Kunden, Partner und Endanwender zu schaffen", so das Unternehmen. Lesen Sie hier, welche Neuheiten der Global Player in Düsseldorf zeigt.
Gestützt auf konkrete Nachhaltigkeitsnachweise präsentiert Saint-Gobain in Halle 11 an Stand A28 die gesamte Bandbreite seines Lösungsportfolios. Im Mittelpunkt stehen Innovationen von Saint-Gobain Glass sowie von Logli Saint-Gobain, SageGlass, Tekbond, Swisspacer und Vetrotech Saint-Gobain. Ergänzt wird das Angebot durch fortschrittliche Leichtbaufassadenlösungen.
Durch die Kombination dieser Kompetenzen unterstütze Saint-Gobain die Branche dabei, aktuelle und künftige Herausforderungen zu bewältigen und gleichzeitig Leistung, Nachhaltigkeit und Effizienz zu steigern. Standbesucher erfahren, wie Saint-Gobain Glass technische Innovationen in konkrete Vorteile für Architekten, Fassadenspezialisten, Verarbeiter und Gebäudenutzer übersetze und damit komfortablere, sicherere und nachhaltigere Gebäude ermögliche.
Präsentation nachhaltiger Innovationen
Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema des Messeauftritts und wird anhand von Praxisbeispielen aus der Industrie greifbar gemacht. Besucher erfahren, wie Saint-Gobain Glass den Einsatz von Post-Consumer-Scherben erhöht und in CO₂-ärmere Produktionstechnologien investiert.
Ein weiteres Highlight ist der kontinuierliche Ausbau von Oraé, dem weltweit ersten CO₂-reduzierten Glas. Damit unterstreiche Saint-Gobain Glass sein Engagement, die Umweltauswirkungen von Gebäuden zu reduzieren und gleichzeitig Leistung und Komfort für die Gebäudenutzer zu verbessern.
Für Fassadenanwendungen werden die neuen Sonnenschutzbeschichtungen Cool-Lite SKN 155 und Xtreme 51/23 vorgestellt. Sie bieten eine hohe Selektivität und eine elegante, neutrale Ästhetik bei maximaler Tageslichtnutzung und reduziertem Energieverbrauch. Hinzu kommen leistungsstarke Kleb- und Dichtlösungen von Tekbond für Isolierglaseinheiten und Fassaden sowie dynamisches elektrochromes Glas von Sage Glass.
Für Wohn- und Fensteranwendungen präsentiert Saint-Gobain Glass sein Eclaz-Sortiment, darunter Lumi für mehr Winterkomfort und Sun Plus, eine neue Lösung für die wachsende Nachfrage nach sommerlichem Wärmeschutz. Sie kombiniere viel natürliches Licht mit verbessertem Überhitzungsschutz. Ergänzt wird die Präsentation durch die Warme-Kante-Technologie von Swisspacer, die zu mehr Energieeffizienz und einer optimierten Wärmedämmung beitrage.
Besucher lernen außerdem Insio kennen, das gemeinsam mit Lux Wall Transparent Insulation entwickelt wurde. Die Lösung biete Wärmedämmung auf dem Niveau einer Dreifachverglasung bei einer Glasdicke, die nahezu der einer Einfachverglasung entspreche, und eigne sich damit besonders für die Sanierung bestehender Gebäude.
Zusätzlich präsentiert Logli den Defender One, ein Glasgeländersystem der neuen Generation, welches die Montage vereinfachen soll und zugleich zertifizierte Sicherheit auf höchstem Niveau biete. Außerdem stellt das Unternehmen LM Porta Pro vor, die jüngste Weiterentwicklung des Schiebesystems LM Porta, das für die intensive Nutzung ausgelegt ist.
Beschusshemmende Verglasung
Vetrotech stellt in Halle 10 am Stand G82 das neue Exponat Vetrogard Bullet Core vor: ein ballistisches BR4-NS-Prüfmuster mit dem charakteristischen Trefferbild, das bei der zertifizierten Prüfung entstanden ist.
Gebäudehülle im Leichtbau
Dank der markenübergreifenden Kompetenz von Saint-Gobain können Besucher Lösungen für die Gebäudehülle im Leichtbau entdecken, darunter ein zertifiziertes Leichtbau-Fassadensystem und Leichtverglasungstechnologien für leichtere, energieeffizientere Gebäude und eine einfachere Montage.
Darüber hinaus stellt der Messeauftritt die digitalen Kompetenzen von Saint-Gobain mit interaktiven Demonstrationen des Glasberechnungstools Calumen einschließlich des Solution Selectors von Vetrotech sowie des virtuellen Visualisierungstools Glass Pro mit einem immersiven 360°-Erlebnis vor. "Gemeinsam helfen diese digitalen Werkzeuge dabei, die Ausschreibungs- und Planungsprozesse zu vereinfachen, Planungsentscheidungen zu optimieren und die Projektentwicklung vom Konzept bis zur Fertigstellung zu unterstützen", teilt Saint-Gobain mit.
