Die Oberflächenbeschichtung Conti mattex für Kunststofffensterprofile überzeugt nicht nur optisch, sondern auch durch ihre Reinigungsfreundlichkeit. Wie sich selbst hartnäckige Baustellenverschmutzungen mühelos entfernen lassen, hat sich GFF am Continental-Standort in Weißbach zeigen lassen – die Bilderserie dokumentiert das Vorgehen Schritt für Schritt.

Conti mattex ist eine von Continental entwickelte Oberflächenbeschichtung für Kunststofffensterprofile. Optisch wie haptisch vermittelt sie den Eindruck von pulverbeschichtetem Aluminium. Dafür sorgt neben der speziellen Oberflächenbeschaffenheit die extrem matte Optik mit einem Glanzgrad von lediglich zwei.
Was die Conti mattex Oberfläche außerdem besonders macht, ist ihre Reinigungsfreundlichkeit. „Als Deckschicht kommt eine spezielle Beschichtung zum Einsatz, die in Verbindung mit der rauen Oberflächenstruktur zu einer niedrigen Oberflächenenergie führt. Aufliegende Verschmutzungen haben dadurch keine Möglichkeit, sich vollflächig mit der Oberfläche zu verbinden“, sagt Marius Wolz, Anwendungstechniker bei Continental in der Geschäftseinheit Surface Solutions (SSL).
Reinigungsfreundlichkeit im Praxistest
Was das in der Praxis bedeutet, sah der GFF-Reporter bei einem Besuch am Continental-Standort in Weißbach (Baden-Württemberg) mit eigenen Augen. Im Customer Event Center zeigte Wolz an einem Stück Fensterprofil, kaschiert mit Conti mattex in Anthrazitgrau, wie einfach sich verschiedene Arten von Verunreinigungen von der Oberfläche entfernen lassen – auch sich vernetzende Stoffe wie Bauschaum, die bekannt dafür sind, sich fest mit dem Untergrund zu verbinden und Rückstände zu hinterlassen.
Als Hilfsmittel brauchte er dafür nicht mehr als ein Baumwolltuch, eine weiche Handbürste und Wasser. „Oftmals reicht Wasser aus, um eine Verschmutzung zu lösen. Manchmal gelingt die Reinigung sogar komplett ohne Flüssigkeitszugabe“, sagte der Anwendungstechniker. Chemische Reinigungsmittel seien jedenfalls nicht erforderlich. Allenfalls setze man eine Tensidlösung ein, umgangssprachlich Seifenlauge genannt, um die Reinigungsleistung zu verstärken.
Oftmals reicht Wasser aus, um eine Verschmutzung zu lösen. Manchmal gelingt die Reinigung sogar komplett ohne Flüssigkeitszugabe.
Marius Wolz, Continental