Halle 14, Stand E59 A+W: Lösungen für Versand, Logistik, Automation und KI

A+W Software zeigt auf der glasstec 2026 neue und weiterentwickelte Softwarelösungen für Versand, Logistik, Automation und Künstliche Intelligenz in der Flachglasverarbeitung. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Frage, wie Software komplexe Abläufe im Glasbetrieb spürbar vereinfachen kann.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von A+W Software steht die Frage, wie Software komplexe Abläufe im Glasbetrieb spürbar vereinfachen kann.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts von A+W Software steht die Frage, wie Software komplexe Abläufe im Glasbetrieb spürbar vereinfachen kann. - © A+W Software

Besucherinnen und Besucher können die verschiedenen Softwarelösungen am Stand live testen, konkrete Szenarien durchspielen und sich direkt mit den A+W Produktexpertinnen und -experten austauschen. "Auf der glasstec wollen wir nicht nur über Zukunftsvisionen sprechen, sondern zeigen, welche Innovationen heute schon möglich sind und was unsere Kunden als Nächstes erwarten dürfen", sagt Sebastian Dick, Manager Innovations, Business Unit A+W Clarity.

Versanddigitalisierung mit der A+W Smart Companion Familie

Im Fokus steht A+W Smart Companion Dispatch: Nachdem 2024 noch der Designprototyp des Moduls vorgestellt wurde, bringt das Unternehmen 2026 das fertige Produkt mit nach Düsseldorf. Die mobile Lösung soll Versandteams bei Kommissionierung, Beladung, Tourenübersicht und digitaler Dokumentation unterstützen, direkt auf Industriescannern, Smartphones oder Tablets.

Außerdem gibt A+W Software einen ersten Ausblick auf die nächste Modul-Erweiterung der Smart Companion Familie: A+W Smart Companion Delivery. "Damit decken wir die gesamte Versanddigitalisierung von der Planung über Produktion, Sortierung und Verladung bis zur Auslieferung und Gestellrückholung ab. Wir liefern Glasverarbeitern echte Prozessverbesserungen", betont Dick.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Logistik- und Versandoptimierung. Mit dem A+W Logistics Optimizer will A+W Software zeigen, wie Tourenplanung und Lieferprozesse transparenter gesteuert und besser aufeinander abgestimmt werden können. Auch Automation wird live erlebbar: Das A+W Glass Lab soll zeigen, wie Software, Maschinen und durchgängige Datenflüsse zusammenspielen und wie die A+W Smart Factory Produktionsprozesse intelligent unterstützt.

Sebastian Dick, Manager Innovations, Business Unit A+W Clarity.
Sebastian Dick, Manager Innovations, Business Unit A+W Clarity. - © A+W Software

Mira: KI-Assistenz für die Auftragsannahme

Mit Mira bringt A+W außerdem seine Künstliche Intelligenz mit auf die Messe. Besucherinnen und Besucher können live erleben, wie A+W Order Entry AI Auftragsinformationen verarbeitet, relevante Daten erkennt und die Auftragserfassung im ERP-System unterstützt. "Das ist ein entscheidender Vorteil unseres integrierten KI-Ansatzes: Mira interagiert nahtlos mit unseren ERP-Systemen, ohne den Umweg über externe Schnittstellen. So bringen wir die Lösung zügig zum Einsatz und erzielen von Anfang an eine hohe Qualität in der Auftragserfassung", erläutert Dick. "Zugleich setzen wir bei Mira bewusst auf Entwicklung und Hosting in Deutschland. Gerade bei geschäftskritischen Auftragsdaten zählen nicht nur Leistungsfähigkeit und Tempo, sondern auch Datenschutz, Datenhoheit und Vertrauen."

Wer tiefer einsteigen möchte, erhält am Mittwoch, 21. Oktober 2026, Gelegenheit dazu: Dick hält an diesem Tag eine Präsentation auf dem A+W-Messestand. Er stellt Mira vor, geht auf aktuelle KI-Entwicklungen ein und erläutert neue Features für die Praxis.

Weniger Handarbeit, mehr Vernetzung

"Die glasstec ist für uns nicht nur ein Schaufenster für neue Technologien, sondern vor allem ein Ort für echten Austausch mit der Branche. Wir möchten zeigen, wie unsere Lösungen ganz konkret helfen: im Versand, in der Logistik, in der Produktion und bei der intelligenten Unterstützung von Arbeitsabläufen", sagt Dennis Tiegs, COO A+W Clarity.

Alle vorgestellten Lösungen verfolgen dem Unternehmen zufolge ein gemeinsames Ziel: Glasverarbeiter dabei zu unterstützen, Prozesse besser zu vernetzen, manuelle Aufwände zu reduzieren und auch bei steigender Komplexität handlungsfähig zu bleiben.

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