Zu Gast in GFF Auf dem Weg in das Licht der Energiewende

Dr. Frank Walter ist Geschäftsführer von Walter Fenster + Türen. - © Heiler

Aktuell erleben wir in den Wirtschaftsnachrichten dunkle Meldungen, getrieben von Konjunkturproblemen aus dem Automobilbau. Wertschöpfungsketten sind unterbrochen, Arbeitsplätze mit Sorgen belegt. Politische Stabilitäten und das Vertrauen wanken. In den veröffentlichten Charts zeigen die Kurven allgemein nach unten. Solche Nachrichten verkaufen sich gut, oftmals sind es ausgewählte statistische Durchschnittswerte. Unsere Branche darf nun noch lauter werden und sich diesen Prognosen positiv entgegenstellen, sich aus dem Durchschnitt lösen. Denn unsere Produkte, energiesparende Fenster, haben Antworten für Politik und Gesellschaft. Wir kritisieren und murren nicht, sondern haben Ideen und konkrete Lösungen! Das Fenster ist und bleibt der Energiemanager in der Wand. Ohne Wärmereduktionen im Gebäudebestand stumpft Hightech ab und verliert an Wirkungsgrad. Windräder, Heizungen, Wärmepumpen – sie benötigen das Fenster als Partner. Das Geschwisterpaar Suffizienz (Fenster vermeidet Verbrauch) und Effizienz (Wirksamkeit Technik) gehört zusammen. Die Hausaufgaben müssen an den Gebäuden gemacht, die „low hanging fruits“ geerntet werden. 30 Prozent der Energie werden immer noch für Heizung und Warmwasser verbraucht. Die Sanierungsquote durch Fenster darf ein steigender Chart werden. Hier wird die Energiewende praxisorientiert angestupst, inklusive regionaler Wertschöpfung. Nebenbei entstehen sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze. Daher ist es nun so wichtig, zu sagen: Klimaschutz braucht gute Ideen – ohne neue Fenster geht es jedoch nicht!

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