Dreifachverglasung als Grundausstattung Aluhaus führt Fenstersystem ein

Haustüren aus Aluminium und nun auch Fenster – Aluhaus, die Aluminium-Marke von Oknoplast, erweitert ihr Sortiment. Miru³ heißt das neue Fenstersystem.

aluhaus miru3
Edles Design, schlanke Profilansichten und viel Glas machen die Fenster der Miru³-Serie zu einem gefragten Begleiter für Neubau und Sanierung. Bereits in der Grundausstattung verfügt das neue Profilsystem über eine Dreifachverglasung. - © Oknoplast

"Mit seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und edlem Design lässt es bei Bauherren im Neubau und in der Renovierung keine Wünsche offen", heißt es in einer Produktbeschreibung. Die Modelle reichen vom klassisch flächenbündigen Modell über die minimalistische Variante namens Hidden bis hin zum ausdrucksstarken Industrial-Look mit der Bezeichnung Steel.

Wärmedämmung

Den Angaben zufolge sind sämtliche Ausführungen langlebig, pflegeleicht, extrem witterungsbeständig und schallisolierend. Dreifachverglasung und thermische Trennung sorgen bereits in der Grundausstattung für eine optimale Wärmedämmung, heißt es.

Alle Fenster der Miru³-Serie zeichnen sich durch schmale Ansichten und große Glasflächen aus, so dass viel Licht ins Innere strömt. So eignet sich das neue Fenstersystem im Ergebnis sowohl für Neubau als auch Altbausanierung.

Als neue Generation von Alu-Fenstern bietet Miru³ mit einer Bautiefe von 88 Millimeter (Standard, Hidden) bzw. 110 Millimeter (Steel) einen großen Gestaltungsspielraum. Scheibenstärken von bis zu 71 Millimeter können problemlos aufgenommen werden. Dies ermöglicht laut Aluhaus Isolierverglasungen mit höchsten Wärmedämmeigenschaften (Uw-Wert bis zu 0,79 W/m²K), wobei Dreifachverglasungen (Ug: 0,5 W/m²K) bereits im Standard verwendet werden.

Schlanke Ansichtsbreiten

Das Fenster bietet schlanke Ansichtsbreiten von bis zu 83 Millimeter. Geachtet wurde auf jedes kleinste Detail. Beispielsweise verfügt die Beschlagsnut über einen patentierten Schutz.

Rund um die Verglasung sind zwei Dichtungsebenen verbaut. Die Dichtungen sind maschinell eingezogen und in das Aluminiumprofil integriert. Mit der thermischen Trennung der Profile wird die Energieeffizienz noch weiter verbessert. Miru-Fenster erreichen eine Schlagregendichtheit von bis zu 2.400 Pa nach DIN EN 12208. Damit werden die offiziellen Klassen um ein Vielfaches übertroffen. Die Luftdurchlässigkeit entspricht der höchsten Klasse 4 gemäß DIN EN 12207.