Kooperation AGC Glass Europe liefert Low-Carbon Glass für Dovista-Projekte

Der dänische Fensterhersteller Dovista hat sich für den Einsatz von Low-Carbon Glass von AGC Glass Europe entschieden, um noch im Jahr 2024 entsprechende Endprodukte anzubieten.

Die Integration von Low-Carbon Glass in den Herstellungsprozess hilft bei der Reduzierung von Scope 3-Emissionen.
Die Integration von Low-Carbon Glass in den Herstellungsprozess hilft bei der Reduzierung von Scope 3-Emissionen. - © AGC Glass Europe

Die jüngst vereinbarte Kooperation verdeutlicht das zunehmende Interesse sowie die hohe Relevanz von Low-Carbon Glass als effektive Stellschraube für Industrieunternehmen, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Durch die Integration von Low-Carbon Glas in seine Produktionsprozesse vollzieht Dovista einen entscheidenden Schritt zur Reduzierung seiner Scope 3-Emissionen und treibt so seine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie weiter voran.

Low-Carbon Glass mit verringertem Treibhauspotential

AGC Low-Carbon Glass weist eine Verringerung des Treibhauspotentials um 5,5 kg(1) CO2-Äq/m² bei einer Glasdicke von vier Millimeter aus. Dies stellt eine erhebliche Reduzierung im Vergleich zu herkömmlichem Floatglas mit einem Treibhauspotential von 10,3 kg(2) CO2-Äq/m² bei einer Glasdicke von vier Millimeter dar.

Die Integration von Low-Carbon Glass in den Herstellungsprozess von Industrieunternehmen ermöglicht eine effektive Reduzierung der Scope 3-Emissionen, welche u. a. indirekte Emissionen entlang der eigenen Wertschöpfungskette umfassen. Für Unternehmen ist dieser Ansatz von entscheidender Bedeutung, um strenge Umweltvorschriften und Nachhaltigkeitsziele zu erfüllen.

"Wir sind auf die Zusammenarbeit mit Dovista sehr stolz", sagt Bart Welvaert, Sales & Marketing Director AGC Glass Europe. "Diese Kooperation belegt die Effektivität und Relevanz von Produkten mit geringen CO2-Emissionen. Mit unseren Produkten möchten wir einen wichtigen Beitrag für unsere Partner auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit sowie zur Erfüllung ihrer Umweltziele leisten."

  1. Das Treibhauspotential (GWP) wird für die Auswirkungen Cradle-to-Gate (A1-A3) gemäß der Definition in NF EN 15804+A2:2019 angegeben. ↩︎
  2. Das Treibhauspotential (GWP) wird für die Auswirkungen Cradle-to-Gate (A1-A3) gemäß der Definition in NF EN 15804+A2:2019 angegeben. Der Wert für Planibel vier Millimeter wird aus den Ergebnissen der Umweltproduktdeklaration für Planibel acht Millimeter extrapoliert. ↩︎