Daniel Marker hat zum 1. November 2026 die Position des stellvertretenden Geschäftsführers beim Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) übernommen. Mit der Personalie bereitet der Verband gezielt die Nachfolge in der Geschäftsführung vor.

Der Diplom-Umweltwissenschaftler aus Essen bringt umfangreiche Erfahrung aus verschiedenen beruflichen Stationen mit: Unter anderem arbeitete Marker beim Chemiekonzern Evonik, von wo aus er als Fachreferent in den NRW-Landtag entsandt war. Anschließend führte er als Geschäftsführer den Verband Kunststoffland NRW. Seit dem Jahr 2022 war Marker selbstständig im Beratungsgeschäft tätig, strebte dem FVSB zufolge aber eine Rückkehr in die Verbandsarbeit an.
Strukturierter Wissenstransfer hat begonnen
FVSB-Geschäftsführer Stephan Schmidt und sein Team in der Geschäftsstelle haben bereits mit dem strukturierten Wissenstransfer begonnen. "Daniel Marker bringt viel mit – Erfahrungen aus Verbänden und Interessenvertretung – und passt damit sehr gut in die Branche und den FVSB", sagt er.
"Ich freue mich auf diese Herausforderung und darauf, meine bisherigen Erfahrungen aus Zeiten der bisherigen Verbandsgeschäftsführung und Selbstständigkeit in meine neue Tätigkeit einzubringen", sagt Marker. Entscheidend sei ein gutes Miteinander und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Vorstand, dem Team sowie allen weiteren Beteiligten intern und extern.
Vorstand sieht Verband gut aufgestellt
Der FVSB-Vorstandsvorsitzende Karl-Kristian Woelm betont die strategische Tragweite der Personalentscheidung: "Der gesamte Vorstand freut sich, nach einem intensiven Auswahlprozess vorausschauend die Weichen für die Nachfolge in der Geschäftsführung des Fachverbands stellen zu können. Daniel Marker bringt die verschiedenen Perspektiven mit, die wir uns für die zukünftigen Herausforderungen unserer Branche vorgestellt haben." Gemeinsam mit der Kommunikationsreferentin Silke Fax-Koppers und den langjährigen Mitarbeitenden in der Geschäftsstelle sehe sich der Verband gut aufgestellt.