Halle 10, Stand A24 Guardian Glass: Digitale Helfer und Glas mit Mehrwert

Guardian Glass setzt auf der glasstec Schwerpunkte bei anwendungsorientierten Glaslösungen sowie bei digitalen Tools. Darüber hinaus will das Unternehmen zeigen, wie sein globales Produktionsnetzwerk, sein Produktportfolio und seine lokalen Teams dazu beitragen, regionsübergreifend einen einheitlichen Qualitätsstandard zu sichern und Kunden zu unterstützen.

Bereits auf der vergangenen glasstec stellte Guardian Glass digitale Werkzeuge in den Vordergrund. Vom 20. bis zum 23. Oktober 2026 knüpft das Unternehmen in Düsseldorf daran an.
Bereits auf der vergangenen glasstec stellte Guardian Glass digitale Werkzeuge in den Vordergrund. Vom 20. bis zum 23. Oktober 2026 knüpft das Unternehmen in Düsseldorf daran an. - © Tausch

Anknüpfend an die schon während der letzten beiden glasstec-Messen eingeführte digitale Ausrichtung, wird Guardian Glass wieder Tools präsentieren, die helfen sollen, Informationen abzurufen, Produkte zu bewerten und Projekte effizient voranzutreiben. Im Mittelpunkt stehen dabei Guardian Claria, der KI-gestützte Assistent des Unternehmens, sowie weitere kürzlich eingeführte Tools wie der Glass Visualizer und der Project Locator.

Aufgeteilt auf unterschiedliche Themenbereiche wird Guardian Glass Lösungen präsentieren, die Projektteams dabei unterstützen können, Leistung, Ästhetik, Verarbeitung und Umweltaspekte in Einklang zu bringen. Dabei will das Unternehmen zeigen, wie es global abgestimmte Produktplattformen ebenso wie regional relevante Innovationen nutzt, um Kunden mit Lösungen zu unterstützen, die an lokale Anforderungen angepasst sind und zugleich auf Erfahrungen aus weltweiten Projekten zurückgreifen.

Silberbeschichtetes und CO2-reduziertes Glas

Zu den ausgestellten Produkten auf dem Stand gehört die Produktlinie Guardian Sunguard. Guardian Glass hat das Portfolio der doppelt und dreifach silberbeschichteten Gläser um mehrere Varianten erweitert. Dem Unternehmen zufolge unterstreichen diese Ergänzungen, dass die Lösungen inzwischen regional verbreitet sind.

Mit Guardian Nexa präsentiert der Hersteller eine Reihe von Glastypen mit verringertem CO2-Fußabdruck. Sie sollen Bauherren und Planern helfen, die Umweltziele ihrer Projekte zu erreichen. Hinter der Produktreihe stehen nach Unternehmensangaben Investitionen in verbesserte Fertigungsprozesse und in die Energieeffizienz der Schmelzöfen. Auf diese Weise möchte Guardian Glass den Ressourcenverbrauch und die Emissionen senken.

Vogelschutz, weniger Reflexionen und temporärer Schutz

Weltweit verfügbar ist die Produktreihe Guardian Bird1st, bestehend aus vogelfreundlichen Glaslösungen. Zu ihr zählt auch Bird1st Mirage, eine neue Technologie, deren Markteinführung für 2027 erwartet wird.

Guardian Viewboost und Guardian Puresight tragen dazu bei, störende Reflexionen in Architektur-Anwendungen zu reduzieren und die optische Klarheit zu verbessern. Die temporäre Schutzbeschichtung Guardian BPC soll beschichtete Gläser während des Transports und der Verarbeitung schützen und so die Effizienz sowie den Ausstoß in diesen Arbeitsschritten steigern.

Weltweite Präsenz und Arbeit vor Ort

Hinter dem Messeauftritt steht der Anspruch, Projekte unabhängig vom Standort gleichwertig zu versorgen. "Heutige Projekte erfordern mehr als nur leistungsstarke Glasprodukte. Unabhängig davon, ob Projektteams vor Ort oder regionsübergreifend arbeiten, müssen Kunden darauf vertrauen können, dass Lösungen überall dort einheitlich verfügbar sind, wo Projekte umgesetzt werden", sagt Guus Boekhoudt, Executive Vice President Global Commercial bei Guardian Glass.

In Düsseldorf möchte Boekhoudt Besuchern aus der gesamten Branche darlegen, wie das Unternehmen globale Kompetenzen mit lokaler Umsetzung verbindet, um Kunden bei der Planung und erfolgreichen Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen – vom Konzept bis zur Fertigstellung.

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