Seit Ende 2024 hat Carsten Otte die Geschäftsführung von Deceuninck Germany inne. "Die strukturelle Neuaufstellung stärkt die Bedeutung des deutschen Markts innerhalb der Firmengruppe", teilte das Unternehmen damals mit. Wie ist die Tochterfirma jetzt unterwegs, welche Neuentwicklungen und Optimierungen hat sie im Angebot? Wir sprachen mit Otte auf der FENSTERBAU FRONTALE.
GFF: Herr Otte, Sie sind seit Ende 2024 der neue Geschäftsführer von Deceuninck Germany. Wo steht das Unternehmen im Moment und wo wollen Sie künftig hin?
Carsten Otte: Deceuninck hat in den letzten Jahren sehr viele Veränderungen durchlebt. Aber wir haben es jetzt geschafft, gemeinsam mit dem Team und unserem Headquarter in Belgien, Deutschland als wichtigen strategischen Markt zu platzieren. Das hat es so in der Form noch nie gegeben. Und das sieht man hier auch auf dem Messestand. Unser Marketingteam hat eine neue Sprache in unseren Auftritt reingebracht. ‚Solutions that Matter‘ lautet unser Messemotto und das leben wir auch. Wir sind ein Differenziator am Markt. Wir versuchen gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen zu finden.
Es gibt 16 strategische Felder für die nächsten Jahre innerhalb der Deceuninck-Gruppe, eines davon ist Deutschland. Wir wollen wieder stark werden in Deutschland. Viele Marktbegleiter sagen uns bereits jetzt, dass Deceuninck zurück ist. Wir zeigen hier auf der Messe unglaublich innovative Lösungen und zukunftsweisende Technologien.
Können Sie das genauer erläutern?
Zum ersten natürlich unsere Thermo-Fibra Haustür, die für den Innovation Award der Messe nominiert war. Dafür haben wir gemeinsam mit unserem Partner Frager aus Belgien eine in Deutschland exklusive Kooperation für eine Haustürfüllung geschlossen, die magnetisch fixiert wird.
