Bildergalerie: Intelligentes Lüftungssystem für Kloster St. Clara

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    Die Sanierung der ehemaligen Klosteranlage St. Clara auf dem Trierer Petrisberg schuf ein modernes Ausbildungszentrum für die Karl-Borromäus-Schule für Pflegeberufe. In drei Veranstaltungsräumen sorgt das NV Embedded-Lüftungssystem von Window Master mit motorisch betriebenen Fensterantrieben, intelligenter Sensorik und dezentralen Steuerungen für eine bedarfsgerechte Frischluftzufuhr, verbesserte Raumluftqualität und Energieeffizienz.
    © Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen
    Die Sanierung der ehemaligen Klosteranlage St. Clara auf dem Trierer Petrisberg schuf ein modernes Ausbildungszentrum für die Karl-Borromäus-Schule für Pflegeberufe. In drei Veranstaltungsräumen sorgt das NV Embedded-Lüftungssystem von Window Master mit motorisch betriebenen Fensterantrieben, intelligenter Sensorik und dezentralen Steuerungen für eine bedarfsgerechte Frischluftzufuhr, verbesserte Raumluftqualität und Energieeffizienz.
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    Das traditionsreiche Ensemble der ehemaligen Klosteranlage wurde für rund neun Millionen Euro umfassend saniert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Seit Herbst 2025 bietet die Schule Platz für bis zu 225 Auszubildende, die hier zu Pflegefachfrauen und -männern mit den Vertiefungen Allgemeine Akutpflege, Pädiatrie und Psychiatrie sowie zu Gesundheits- und Krankenpflegehelfern qualifiziert werden.
    © Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen
    Das traditionsreiche Ensemble der ehemaligen Klosteranlage wurde für rund neun Millionen Euro umfassend saniert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Seit Herbst 2025 bietet die Schule Platz für bis zu 225 Auszubildende, die hier zu Pflegefachfrauen und -männern mit den Vertiefungen Allgemeine Akutpflege, Pädiatrie und Psychiatrie sowie zu Gesundheits- und Krankenpflegehelfern qualifiziert werden.
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    Hier zu sehen: Die historische Klosteranlage aus den 1930er Jahren vor Beginn der umfassenden Sanierung, die die charakteristische Architektur bewahrte. Die Grundstruktur mit Fluren und Raumaufteilung blieb weitgehend erhalten, nur einige nicht tragende Wände wurden entfernt, um großzügigere Klassenräume zu schaffen. Die talseitige Ansicht steht unter Ensembleschutz, wodurch ihre historische Gliederung und Silhouette erhalten bleiben musste.
    © Lempges und Bost Architekten GmbH
    Hier zu sehen: Die historische Klosteranlage aus den 1930er Jahren vor Beginn der umfassenden Sanierung, die die charakteristische Architektur bewahrte. Die Grundstruktur mit Fluren und Raumaufteilung blieb weitgehend erhalten, nur einige nicht tragende Wände wurden entfernt, um großzügigere Klassenräume zu schaffen. Die talseitige Ansicht steht unter Ensembleschutz, wodurch ihre historische Gliederung und Silhouette erhalten bleiben musste.
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    Ein besonderes architektonisches Merkmal sind die geschwungenen Fensterformen, die sorgfältig restauriert und in die moderne Fassadengestaltung integriert wurden. Sie verleihen dem Gebäude nicht nur seinen einzigartigen Charakter, sondern sorgen auch für viel Tageslicht und eine freundliche Lernatmosphäre.
    © WindowMaster
    Ein besonderes architektonisches Merkmal sind die geschwungenen Fensterformen, die sorgfältig restauriert und in die moderne Fassadengestaltung integriert wurden. Sie verleihen dem Gebäude nicht nur seinen einzigartigen Charakter, sondern sorgen auch für viel Tageslicht und eine freundliche Lernatmosphäre.
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    Im Rahmen der technischen Modernisierung wurde ein natürliches Lüftungskonzept umgesetzt, das auf Fensterbetriebe von Window Master setzt. Diese kommen in drei Veranstaltungsräumen zum Einsatz, zwei davon im ersten Obergeschoss und ein weiterer im zweiten Obergeschoss. Jeder dieser Räume bildet eine eigenständige NV Embedded-Zone, die unabhängig voneinander geregelt wird. Das Ergebnis ist eine energieeffiziente Frischluftzufuhr bei gleichzeitiger Sicherstellung einer optimalen Raumluftqualität.
    © Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen
    Im Rahmen der technischen Modernisierung wurde ein natürliches Lüftungskonzept umgesetzt, das auf Fensterbetriebe von Window Master setzt. Diese kommen in drei Veranstaltungsräumen zum Einsatz, zwei davon im ersten Obergeschoss und ein weiterer im zweiten Obergeschoss. Jeder dieser Räume bildet eine eigenständige NV Embedded-Zone, die unabhängig voneinander geregelt wird. Das Ergebnis ist eine energieeffiziente Frischluftzufuhr bei gleichzeitiger Sicherstellung einer optimalen Raumluftqualität.
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    Das Konzept basiert auf einer Querlüftung zwischen der Nord- und Südfassade, wodurch natürliche Druck- und Temperaturunterschiede zur Luftzirkulation genutzt werden. Durch diesen Effekt wird verbrauchte Luft ohne mechanische Unterstützung abgeführt und frische Luft nachgeführt. So kann der Energieverbrauch erheblich reduziert werden, während gleichzeitig ein gleichmäßiges, zugfreies Raumklima gewährleistet bleibt.
    © Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen
    Das Konzept basiert auf einer Querlüftung zwischen der Nord- und Südfassade, wodurch natürliche Druck- und Temperaturunterschiede zur Luftzirkulation genutzt werden. Durch diesen Effekt wird verbrauchte Luft ohne mechanische Unterstützung abgeführt und frische Luft nachgeführt. So kann der Energieverbrauch erheblich reduziert werden, während gleichzeitig ein gleichmäßiges, zugfreies Raumklima gewährleistet bleibt.
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    Die Regelung der drei NV Embedded-Zonen erfolgt über eine autarke Systemarchitektur auf Basis der WCC 320 P-Steuerungen. Die Steuerungen arbeiten dezentral und erfassen kontinuierlich die relevanten Umwelt- und Raumparameter. Dabei kommen verschiedene Sensoren zum Einsatz: Der Raumluftsensor WWS 100 überwacht die Temperatur und den CO₂-Gehalt der Raumluft, während die Wind- und Regensensoren sowie ein Außentemperatursensor die externen Bedingungen erfassen. Die Steuerung reagiert in Echtzeit und öffnet oder schließt die Fenster automatisch, um den Sollwert für Luftqualität und Raumtemperatur zu halten.
    © WindowMaster
    Die Regelung der drei NV Embedded-Zonen erfolgt über eine autarke Systemarchitektur auf Basis der WCC 320 P-Steuerungen. Die Steuerungen arbeiten dezentral und erfassen kontinuierlich die relevanten Umwelt- und Raumparameter. Dabei kommen verschiedene Sensoren zum Einsatz: Der Raumluftsensor WWS 100 überwacht die Temperatur und den CO₂-Gehalt der Raumluft, während die Wind- und Regensensoren sowie ein Außentemperatursensor die externen Bedingungen erfassen. Die Steuerung reagiert in Echtzeit und öffnet oder schließt die Fenster automatisch, um den Sollwert für Luftqualität und Raumtemperatur zu halten.
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    Bei der Einbindung der modernen Gebäudetechnik sollte der Einbau von zentralen Lüftungsgeräten, Luftkanälen oder Schächten möglichst vermieden werden. Die dezentral installierten Fensterantriebe von Window Master boten hier eine technisch wie architektonisch überzeugende Lösung. Sie ermöglichen eine natürliche Lüftung, gleichzeitig fügen sich die kompakten Antriebe unauffällig in die bestehende Fensterarchitektur ein und halten den Raum frei von zusätzlicher Technik.
    © WindowMaster
    Bei der Einbindung der modernen Gebäudetechnik sollte der Einbau von zentralen Lüftungsgeräten, Luftkanälen oder Schächten möglichst vermieden werden. Die dezentral installierten Fensterantriebe von Window Master boten hier eine technisch wie architektonisch überzeugende Lösung. Sie ermöglichen eine natürliche Lüftung, gleichzeitig fügen sich die kompakten Antriebe unauffällig in die bestehende Fensterarchitektur ein und halten den Raum frei von zusätzlicher Technik.
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    Die motorisch betriebenen Fensterantriebe von Window Master reagieren automatisch auf Luftqualität und Temperatur, ermöglichen eine bedarfsgerechte Lüftung und tragen so zur Energieeffizienz und Komfort bei.
    © WindowMaster
    Die motorisch betriebenen Fensterantriebe von Window Master reagieren automatisch auf Luftqualität und Temperatur, ermöglichen eine bedarfsgerechte Lüftung und tragen so zur Energieeffizienz und Komfort bei.
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    Innenansicht des großen Veranstaltungsraums vor der Sanierung im November 2024 mit den historischen Fenstern.
    © Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen
    Innenansicht des großen Veranstaltungsraums vor der Sanierung im November 2024 mit den historischen Fenstern.