Themenvorschau GFF 7-8/25 Für Baustelle und Werkhalle

In der kommenden GFF-Ausgabe beschäftigen wir uns im Titelthema mit Baustellenlogistik. Welche Hard- und Software gibt es, um Glas, Fenster und Fassaden vor Ort und in der Werkhalle sicher zu handeln? Außerdem im nächsten Heft: Marktreporte für IT/Software, Vakuumheber sowie Lager und Logistik.

GFF 7-8/25 erscheint am 8. Juli. - © Screenshot/HMM; Foto: Heavydrive

Technische Hilfsmittel sind Teil des Alltags in der Fabrikation und auf der Baustelle. Mal mechanisch, mal teilautomatisiert, mal voll automatisiert: Das Angebot ist groß. Auch KI spielt eine immer größere Rolle. GFF stellt ausgewählte Lösungen und Projekte vor.

Ob Glasreffs, Dachgepäckträger, Innenausbauten oder Spezialanhänger: Lansing Unitra hat sich mit hochwertigen Transportlösungen einen Namen gemacht. Die Firma investiert derzeit in einen neuen Produktionsstandort im niedersächsischen Bad Bentheim.

Gestellpool in Hannover erweitert seinen Nutzerkreis: Das Serviceangebot ist ab sofort auch für Langgutpaletten verfügbar. Die Öffnung des Systems für eine neue Zielgruppe schließt eine Lücke im Markt – und stärkt das Netzwerk.

Rückblick auf Branchenveranstaltungen und mehr

Wir schauen zurück auf Tec-Tagung von Veka im Mai in Sendenhorst sowie die Haupttagung des VFF im Juni in Berlin.

Im Interview mit GFF spricht Tobias Pfoh, der neue Weru-Geschäftsführer, über seine Ziele.

GFF PRAXISTAGE: Statements von Besuchern

Am 6./7. November finden in Böblingen die sechsten GFF PRAXISTAGE statt. Der Kongress rund um die Gebäudehülle bietet Ihnen Vorträge, eine Podiumsdiskussion sowie Workshops. Alle Programmdetails finden sie hier. Wir haben drei Besucher gefragt, was sie an der Veranstaltung besonders schätzen.

Wunschthema Anisotropie

55 Prozent der Leser haben sich für das Wunschthema Anisotropie ausgesprochen. Thermisch vorgespanntes Glas wie ESG ist bekannt für Anisotropie-Effekte, die aus ungleichmäßigen Spannungsverteilungen resultieren. Sedak hat ein Glas auf den Markt gebracht, bei dem diese Störungen nicht zu sehen sind. Dass sich die Eigenspannungen von ESG auch nutzen lassen, um Rückschlüsse auf dessen mechanische Eigenschaften zu ziehen, zeigt ein jüngst abgeschlossenes Forschungsprojekt. Der Beitrag von Kirsten Friedrichs und Matthias Metzger steht bereits jetzt in unserem Bereich Exklusiv zur Verfügung