Seit 2021 war er als Vertriebsleiter für die Metallverbund- und Baubeschlagsysteme in Deutschland und Österreich tätig, nun hat Thomas Reinert zum Jahreswechsel die Gesamtvertriebsleitung bei Gutmann Bausysteme übernommen. Im Interview spricht er über seine Ziele sowie die Synergien, die sich in Konstellation mit der Corialis Gruppe als neuer Eigentümerin von Gutmann in Europa nutzen lassen.

GFF: Herr Reinert, Sie sprechen in der Pressemitteilung zu Ihrer neuen Position davon, dass Sie den Vertrieb weiterentwickeln wollen. In welche Richtung wird das gehen?
Reinert: Unser primäres Ziel ist es, die Vertriebsstruktur gezielt auszubauen, um sie noch effizienter und kundenorientierter zu gestalten. Diesen Weg haben wir bereits vor drei Jahren eingeschlagen und verfolgen ihn konsequent weiter. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Strategie ist die Erweiterung unseres bestehenden Systems durch regionalübergreifende Key Account Manager (KAM) und Country Manager. Dadurch erhöhen wir die Verantwortungstiefe und stärken die Expertise direkt vor Ort – ein Prozess, den wir bereits erfolgreich angestoßen haben und stetig optimieren.
Gleichzeitig legen wir großen Wert darauf, das vorhandene Know-how innerhalb unseres Teams systematisch und über verschiedene Ebenen hinweg weiterzugeben. In einem zunehmend dynamischen Marktumfeld ist dieser Wissenstransfer ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Können Sie das an einem Beispiel verdeutlichen?
Ein konkretes Beispiel für diese Weiterentwicklung ist die Einführung unseres hochmodernen CRM-Systems am 1. März 2025. Dieses System optimiert nicht nur unser Berichtswesen und eliminiert redundante Daten, sondern bietet auch einen erheblichen Mehrwert für unser Vertriebsteam und unsere Kunden. Durch zentral geführte, leicht zugängliche Informationen können wir schneller und präziser auf Kundenbedürfnisse reagieren. Zudem ermöglicht die intuitive Nutzung auf mobilen Endgeräten eine noch flexiblere Arbeitsweise. Wir setzen auf eine Kombination aus bewährtem, vertrauensbasiertem Vertrieb und modernster Technologie. Somit ist Erfolg kein Zufall, sondern die logische Konsequenz.