Trennwandsystem Uniquin Dorma-Glas: Sprossen für ausdrucksstarkes Design

Große, mit Sprossen unterteilte Fensterflächen sind häufig ein typisches Merkmal ehemaliger Industriegebäude. Was in der Vergangenheit zweckmäßige Architektur war, hat sich heute zu einem Trend entwickelt. Uniquin, das Trennwandsystem von Dorma-Glas, überträgt diesen Industrie-Look aus der Fassade nun auch auf die Gestaltung von Raumtrennungen und Türen aus Glas.

Große Glasflächen optisch unterteilen oder Glasspalte abdecken: Mit Uniquin Sprossen ist beides möglich. - © Dorma-Glas

Für die Aufteilung von weitläufigen Lofts in einzelne Büros bietet sich dieses Sprossendesign passend zur umgebenden Architektur besonders an. Nachdem der Industrie-Look längst auch Einzug in den Möbel- und Deko-Bereich für das private Wohnumfeld gefunden hat, sind Raumtrennungen mit Sprossen eine passende Alternative zur puristischen Glaswand.

Verschiedene Einsatzmöglichkeiten

Die Sprossen, drei Millimeter flache und 35 Millimeter breite Aluminiumprofile, lassen sich laut Dorma-Glas bei der Neuplanung einer Uniquin Anlage gleich mit planen oder auch für die Umgestaltung von bereits bestehenden Glasanlagen und Glastüren einsetzen. Gleichmäßige Raster, Betonung einzelner Felder, grafische Muster: Alles ist möglich, denn der Zuschnitt der Lagerlängen von 2.960 Millimeter erfolgt individuell vor Ort. Für den Fall, dass bei der Gestaltung Schnittkanten sichtbar bleiben, könnten sich diese mit einem optional angebotenen Lackstift an die Farbe der Pulverbeschichtung angepassen lassen. Die Profile sind anschließend einfach mit Doppelklebeband beidseitig auf dem Glas zu fixieren.

Auch eine Abdeckung der Spalte bei nebeneinanderstehenden Festteilen ist damit möglich. Beim Einsatz auf Türen in Zargen ist die einseitig freie Glaskante für den Anschlag an der Türdichtung zu berücksichtigen.