Seit dem 5. Oktober ist Frank Schädlich Mitglied im Vorstand der StellaGroup, zu der u.a. Alulux gehört. Er soll die internationale Entwicklung vorantreiben.
Die StellaGroup, die 2019 einen Umsatz von 460 Millionen Euro erzielt hat, hat sich zum Ziel gesetzt, ein europäischer Marktführer für Rollläden und Sonnenschutz zu werden. Die Gruppe ist derzeit in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und UK mit 14 Tochtergesellschaften vertreten. Dazu gehören u.a. Alulux und Erhardt Markisen. Dabei helfen, die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, soll Frank Schädlich.
Branchenexperten an Bord geholt
Der 52-jährige Diplom-Kaufmann hat einen großen Teil seiner Karriere in verschiedenen Führungspositionen für die Somfy-Gruppe in Italien, Deutschland und Frankreich verbracht. Insbesondere leitete er sieben Jahre lang die Bereiche Europa/Naher Osten. Seit dem 5. Oktober ist er bei der StellaGroup Mitglied des Vorstands und übernimmt die Internationale Entwicklung der Unternehmensgruppe. "Franks Ankunft im Vorstand wird es uns ermöglichen, einen neuen Schritt in unserer internationalen Entwicklung zu machen", sagt Didier Simon, CEO der StellaGroup. Seine Kenntnis des Markts, seine internationale Erfahrung und seine menschlichen Werte werden nach seinen Angaben für die Gruppe von entscheidender Bedeutung sein. Er werde sein Know-how auch in die zukünftige Strukturierung der StellaGroup einbringen.
