Nach der Eröffnung von Rensons Concept Home im Jahr zuvor ist 2019 aus Anlass des 110. Geburtstags der Spatenstich erfolgt für ein neues, riesiges Outdoor Experience Center. Der belgische Hersteller setzt auf Fortschritt und denkt modern, im Fokus stehen Innovationen und Konzepte der Zukunft.
"Zehn Prozent der Mitarbeiter sind im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. 75 Prozent des Wachstums während der zurückliegenden fünf Jahre entfallen auf Innovationen", sagte Roel Berlaen, Communication Manager bei Renson. "Wir sind eher ein Kenntnisbetrieb als ein Produktbetrieb. Das heißt, bei uns geht es mehr um Gesamtkonzepte für das gesunde Wohnen als um einzelne Produkte." Deutlich wird dies beim Outdoor Experience Center, das an der Autobahn E 17 in Richtung Gent entsteht. In die Fassade sind Elemente aus Glas und Holz integriert, für die Verbindung zum Claim Creating healthy spaces. Etwa 75 Millionen Euro investiert das Unternehmen in das Vorzeigeprojekt, das 2021 eröffnen soll. Für ein ganzheitliches Garten-Erlebnis arbeitet Renson mit Partnern zusammen – von Terrassenüberdachungen über Carports und Fassadenbekleidung bis hin zu Beleuchtung und weiteren Designelementen für den Garten soll alles im Showroom Platz finden. Renson sucht gerade noch nach Konzeptpartnern.
Real Life-Tests im Concept Home geplant
Auch im Concept Home setzt Renson auf ein Zusammenspiel seiner Lösungen. Das Haus verfügt über drei unterschiedliche Lüftungssysteme, ein System für die Nachtkühlung, ein Gebäudemanagementsystem, das sämtliche Technik in der Cloud verwaltet, und den Outdoor Bereich mit u.a. kipp- und schiebbaren Lamellen, Schiebewänden aus Glas oder Screens. Aktuell ist das Gebäude noch für Fachbesucher, Architekten und Endkunden geöffnet, um Einbautsituationen im realen Umfeld darzustellen. Zu gegebener Zeit soll eine Familie einziehen, um zu analysieren, wie die verschiedenen installierten Lüftungssysteme, Sonnenschutzelemente & Co. sich für eine angenehme Gesamtwirkung verbinden.
Mehr über die neuen Projekte von Renson erfahren Sie in der Januarausgabe von GFF.
