Mit einem breit angelegten Sortiment besteht der 13 Mann-Betrieb Kriegl Fensterbau als einer von vier handwerklich strukturierten Anbietern im 13.000 Einwohner zählenden Allgäustädtchen Isny. Mehr über Ausstattung und Strategie des Unternehmens lesen Sie hier.

Gerade Handwerker mit eigener Produktion können es sich nicht erlauben, Ressourcen zu verschwenden oder bei der Effektivität Abstriche zu machen. Der 41-jährige Firmenchef aus dem baden-württembergischen Allgäu hat sich gerade für die Anschaffung eines vollautomatischen Bearbeitungszentrums des italienischen Anlagenbauers Biesse entschieden; grundlegend dabei war, so erklärt es der Unternehmer GFF-Online, dass Uniline – so heißt die Maschine – auch schlankere Profilsysteme in Verbindung mit der ProLogic-Software und Werkzeug von Leitz bearbeitet.
Filigran = ästhetisch ansprechend
Kriegl Fensterbau, 1991 von Vater Schorsch Kriegl gegründet, ist mit beeindruckender Sortimentsbreite im Markt unterwegs; Hauptumsatztreiber sind Holz/Aluminium-Fenster mit 80 Millimeter Holzdicke. Dazu kommen Passivhaus-Elemente des Typs SmartWin Classic, für die Kriegl mit der Kooperation Pro Passivhausfenster zusammenarbeitet und Aufträge in einem Umkreis von 150 Kilometer um die Homebase Isny erhält, sowie reine Holzfenster, PVC-Elemente und ein eigenes Fenstersystem, das mit filigraner Ansichtsbreite ausgesprochen ästhetisch wirkt.
Mehr über Kriegl Fensterbau in Isny lesen Sie in unserer Oktoberausgabe, die am 2.10.15 erschienen ist.