Designerwerkschau im Münchener Fruchthof Metalloptik liegt bei Trösch im Trend

Glas Trösch nutzt die Designerwerkschau in München gezielt für Events – zuletzt am 10. Juli 2014 beim Summer Summit. Auf dem Rundgang boten Glas Trösch und die Partnerfirmen mit atmosphärisch inszenierten Produktpräsentationen eine Übersicht der Trends und Entwicklungen für die Innenraumgestaltung.

Die neuen Gläser in Metalloptik von Glas Trösch liegen voll im Trend. - © Metzger

Zirka 300 Architekten, Innenarchitekten, Designer und professionelle Bauherren fanden den Weg in die Ausstellung. Dies ist laut Christian Jetzt, Leiter der Glas Trösch Beratungs-GmbH in Ulm, genau die Zielgruppe, die das Unternehmen mit diesem Showroom ansprechen möchte. Dazu zählten außerdem Fenster- und Metallbauer.

Exponate zum Anfassen

„Wir möchten, dass sich unsere Kunden und Architekten ein Bild von unseren verschiedenen Produkten und den Exponaten unserer Partnerfirmen machen“, sagte Jetzt. Sämtliche Ausstellungsstücke seien dazu vor Ort bemustert worden; um zu zeigen, was es im Bereich Interieur alles gibt. Die Ausstellung sei eine attraktive Möglichkeit, ein wenig zu stöbern und besondere Dinge zu bestaunen. Außerdem bietet der Showroom Technologie sowie Design aus nächster Nähe. Diese Kombination aus Faszination und etwas, das sich anfassen lässt, bildet Glas Trösch mit der Wortneuschöpfung „Anfasszination“ ab.

Metalloptik für den Innenraum

Glas Trösch selbst zeigte an seinem Stand die neuen Designgläser der Kollektion Lamex Satin. "Metallisch glänzende Materialien liegen zurzeit im Trend", erklärte Architektin Daniela Buck von Glas Trösch hierzu. Erhältlich in den Tönen Gold, Bronze, Kupfer, Stahl, Edelstahl und Messing, sind die Gläser in ihren Farbschattierungen detailgenau an die Optik der metallischen Vorbilder angepasst. Anwendung findet Lamex Satin beispielsweise als Wandverkleidung, Möbelfront oder Regalboden in Bad- und Spa-Bereichen. Verschiedene Veredelungstechniken erlauben es, die Gläser auch konstruktiv, als Böden oder Treppen, einzusetzen.

Je nach Lichteinfall und Blickwinkel immer wieder neu präsentiert sich Lamex Tissue. Ein äußerst präzises, metallisch beschichtetes Kunststoffgewebe im Inneren des Verbundglases ermöglicht dies. "Lamex Tissue lässt sich als Fassadenelement einsetzen, findet aber auch immer mehr in der Innenraumgestaltung Anwendung, z.B. als Trennwand", sagte Daniela Buck.

Was es sonst noch auf der Designerwerkschau von Glas Trösch zu entdecken gab, lesen Sie in der GFF-Ausgabe 9/14, die am 5. September erscheint.