Mit einem Glas- und Fenstertransporter zum Messesonderpreis wollen Renault und Hegla auf der fensterbau/frontale eines der Highlights setzen. Die Ausstattung des Aktionsfahrzeugs, das Fachbetriebe seit dem 1. März bestellen können, besteht aus einem Außenreff, einem Innenreff, einem Dachgepäckträger und einem Werkzeugschranksystem.
Hans-Peter Löhner, Geschäftsführer von Hegla Fahrzeugbau in Satteldorf, ist stolz auf das speziell geschnürte Komplettpaket aus Renault Master und Glastransportaufbau. „Wer jetzt einen Glas- und Fenstertransporter benötigt, der kann bei unserer Handwerksaktion richtig sparen. Renault gibt kurzzeitig 38 Prozent Rabatt auf den Listenpreis, Hegla liefert dazu den Branchenaufbau zum Sonderpreis."
Ordentlich sichern
Im Außenreff befinden sich Tritte für den Aufstieg, die den einfachen Zugang zum Dachgepäckträger ermöglichen. Hinter dem Reff sind zwei Zurrleisten angebracht, die zusätzlich zu den Spannlatten Möglichkeiten bieten, die Transportgüter fachgerecht zu sichern. Empfindliche Gläser, Fenster oder Bauelemente lassen sich wetter- und steinschlaggeschützt auf dem Innenreff im Fahrzeug verstauen und mit Gurtspannlatten sichern. Die Auflagefläche ist zur flexiblen Nutzung des Innenraums klappbar montiert. Im eingebauten Werkzeugschranksystem von Würth finden alle Materialien und Werkzeuge ihren festen Platz. Mit dem schnellen Zugriff auf sämtliche Utensilien und einem geordneten Innenraum trägt das Fahrzeug zu einem professionellen Auftritt beim Kunden bei.
Platzsparende Lösung für Langgut
Aus der Langgut-Lagertechnik stellt Hegla eine quer verfahrbare Kompaktlagervariante mit Zentralantrieb aus. Das Kern des Konzepts ist die Idee, die Langgut-Paletten dicht an dicht und ohne Lücke zu platzieren, um so bei Bediengängen alles schnell beieinander zu haben. Erst zur Beladung oder Entnahme der Profile werden die Regale motorisch so verfahren, dass vor dem gewünschten Lagerort eine Arbeitslücke entsteht. Auf diese Weise lässt sich auf alle Paletten und Profile direkt zugreifen, die Entnahme erfolgt bedienerfreundlich ohne Umstapeln und lästiges Suchen. Die Zugriffzeiten verbessern sich laut Anbieter deutlich.
Zwei- und Dreifachiso komfortabel auf der IFP-Palette transportieren
Mit der weiterentwickelten IFP-Palette zeigt Hegla auf der fensterbau/frontale eine Lösung, mit der sich Fensterhersteller teure Produktionszeit sparen sollen. Während die Fensterfertigung bislang von der Reihenfolge des Glases auf A- oder L-Gestellen abhing, das z.T. vorsortiert werden musste, sortiert der Fensterhersteller nun die fertigen Iso-Einheiten auf der IFP-Palette in der gewünschten Reihenfolge ein. Spezielle Zahnleisten an der Auflagefläche und der Anlageebene stützen die Iso-Einheiten ab und trennen zugleich die einzelnen Scheiben.
