Wie gelingt der Einstieg in die Produktion geklebter Fenster? Hersteller wie Sika bieten Fensterbaubetrieben individuell zugeschnittene Beratungs- sowie Schulungsprogramme an. Die verfügbaren Klebstoffe und Verarbeitungstechnologien erlauben es Fensterherstellern, die auf ihren Betrieb zugeschnittene Fertigungslösung für die Fensterverklebung zu realisieren – von der handwerklichen Einzelfertigung bis hin zur Roboterfertigung in der Großindustrie.
Für Unternehmen, die in ihrem Betrieb die Klebetechnologie einsetzen wollen, steht bei Sika ein Expertenteam bereit: Das Sika Business Development identifiziere die betriebsspezifischen Möglichkeiten für eine Positionierung im Marktsegment geklebter Fenster und schaut sich an, wie der Einstieg in die Produktion und die Vermarktung geklebter Fenster erfolgen kann. Da eine Produktionsumstellung von existenzieller Bedeutung ist, hat Sika eigens eine Softwareanwendung entwickelt, mit der sich die Wirtschaftlichkeit eines solchen Schritts ermitteln lasse.
Die Mitarbeiter aus dem Sika-Systemengineering wiederum geben ihre Erfahrungen hinsichtlich der Auswahl der passenden Anlagentechnik an die Kunden weiter. Sika stellt dem interessierten Fachbetrieb eine geeignete Leihanlage zur Verfügung und analysiert gemeinsam mit dem Kunden, wie sich die Klebeanlage optimal in den Produktionsprozess integrieren lasse. Die Mitarbeiter erhalten direkt im Betrieb Schulungen in Theorie und Praxis und werden bei der Einführung des neuen Fertigungsprozesses betreut.
