Zukunftsforum Schreiner 2019 Branche trifft sich in Fürstenfeldbruck

Am 12. und 13. Juli 2019 findet das Zukunftsforum Schreiner im bayrischen Fürstenfeldbruck statt. Im Mittelpunkt des größten Fachkongresses und Branchentreffpunkts in Süddeutschland stehen Denkanstöße für die betriebliche und persönliche Entwicklung sowie die Kommunikation mit Zulieferern und Kollegen.

Bereits zum fünften Mal treffen sich die Macher unter den Schreinern in Fürstenfeldbruck. - © FSH Bayern

Bereits zum fünften Mal treffen sich die Macher unter den Schreinern, deren Familienangehörige und leitende Mitarbeiter. Zentrale Komponenten sind das Vortragsprogramm und eine Ausstellung der bedeutenden Partnerfirmen der Branche.

Impulse zum Nachdenken

Besondere Impulse werden jeweils zu Beginn und am Ende der beiden Kongresstage gesetzt. Diese kommen von einem Star der bayerischen Kabarettisten, Wolfgang Krebs, von Sascha Friesike, Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste Berlin und Direktor des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft, vom Spezialisten für Neue Medien und Internetkriminalität der Polizei München, Cem Karakaya, sowie von dem Magier, Mentaltrainer und Ökonom Dr. Christian Bischof.

Marktplatz der Chancen

Die wichtigsten Partnerfirmen der Branche sind ebenfalls vertreten. Für die Ausstellung – dem Marktplatz der Chancen – haben sich bereits rund 80 Unternehmen und Organisationen angemeldet. Die Besucher haben während der gesamten Veranstaltung die Möglichkeit, intensive Gespräche mit den Ausstellern zu führen.

Hochkarätige Referenten

In diesem Jahr wurde das Vortragsangebot nochmals aufgewertet. Dabei richtet sich der Blick vor allem über den Tellerrand des Tagesgeschäfts hinaus auf unterschiedliche Bereiche der Unternehmens- und Lebensführung. Vom Thema „Dirigieren & Führen“ über Kollegenberichte zur betrieblichen Entwicklung und der Digitalisierung bis hin zu Impulsen für die persönliche Entwicklung des Einzelnen und Hilfestellungen für die tägliche Unternehmensführung reichen die Angebote, aus denen sich jeder Kongressteilnehmer sein eigenes Programm zusammenstellen kann.