
Mit 300 Quadratmeter ist die Ausstellungsfläche von Prüm größer denn je. Platz, der nach Angaben des Türenherstellers dringend benötigt wird, um die zahlreichen Innovationen zu präsentieren. Die Bandbreite reicht von den neuen Oberflächen über die Vorstellung der exklusiven Ganzglastüren bis hin zu einem erweiterten Internetangebot. Um das richtige Fingerspitzengefühl geht es bei den neuen Authentic-Touch-Oberflächen. Dabei handelt es sich laut Prüm um überaus belastbares CPL. Haptisch sei das Holzerlebnis verblüffend echt. Mit neuen, trendigen Farben in quer und längs verlaufender Optik seien die Türen eine echte Produktinnovation zum Anfassen. Eine weitere Neuheit ist das neue Glas- und Beschlag-Programm. Mit ästhetischen Gestaltungsmöglichkeiten erreiche dieses im Design-Verbund eine Aufwertung für das Wohnambiente. Das Glasdesign ist beim Deutschen Patent- und Markenamt geschützt. So können Hauseigentümer sicher sein, dass es von ihrer hochwertigen Prüm-Tür keine Nachahmerprodukte gibt. Auf der Bau-Präsentationsbühne wird die neue Türenkollektion laut Prüm sinnlich wahrzunehmen sein.
Neben Haptik und Optik steht auch die Barrierefreiheit auf dem Messestand im Fokus. Die leichtgängige Mechanik, die nutzergerecht angebrachten Griffe sowie die intuitive Bedienbarkeit seien nur einige der Möglichkeiten, die mehr Komfort für die Besitzer einer Prüm-Tür schaffen sollen. Gerade für ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen seien diese Eigenschaften entscheidend, wenn es um ein langes, selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden gehe. Für junge Menschen bedeuten sie einen angenehmen Zusatzkomfort. Prüm versichert, im Hinblick auf die Funktionalität seiner Produkte und darauf, wie Türen diesen Komfort für alle sicherstellen, laufend weiter an Verbesserungen zu arbeiten.
Durch ein deutlich erweitertes Onlineangebot lassen sich Prüm-Türen darüber hinaus jetzt so einfach wie noch nie in Ausschreibungen berücksichtigen: Die Ausschreibungstexte und die Türentechnik stellt der Hersteller tagesaktuell online. Die digitale Version lasse sich so gezielt von Fachhändlern und Schreinern einsetzen. Planer und Architekten können die Daten in ihre AVA-Software übernehmen und laut Prüm noch schneller und einfacher ihre Ausschreibungen erstellen. Der Prüm-Messestand hält noch weitere Highlights bereit.
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