Transparenz und kontrastiver Materialeinsatz in der Gebäudehülle – dadurch zeichnet sich dieses Einfamilienhaus aus. Die Fassade setzt sich aus dunklen Klinker- und weißen Putzflächen zusammen, unterbrochen durch geschosshohe, großformatige Fenster- und Schiebetürsysteme.

Die Grundrisse der zwei Vollgeschosse lassen sich sowohl einzeln als auch zusammenhängend bewohnen, was den Bauherren größtmögliche Flexibilität in ihrer weiteren Lebensplanung belässt. Die Wohn- und Schlafräume sind jeweils an der straßenabgelegenen Seite zum Hang ausgerichtet, um Ruhe und Privatsphäre zu gewährleisten.
Lichteinfall als entwurfsprägendes Moment
"Gute Architektur zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass das natürliche Licht einen Weg durch das Gebäude inszeniert und Bewohner wie Besucher führt", lautet die Überzeugung von Joseph Cornelius Adomako. Bei dem vorliegenden Gebäude setzte das Architekturbüro diese Gestaltungsphilosophie um, indem es ein besonderes Augenmerk auf den zweigeschossigen Eingangsbereich legte. Dieser bildet durch seine großen Fensterflächen einen auf natürliche Weise hell erleuchteten Luftraum.
Durchgängige Lösung mit Schüco
Die Zielsetzung, Licht, Sicht und Transparenz zu verbessern und zu lenken, setzten die Planer mit Fenstern, Festverglasungen, Flügel- und Schiebetürsystemen nutzungsgerecht und optisch einheitlich um. Hier lieferten die Fenster- und Schiebetürsysteme von Schüco sowohl die konstruktive Flexibilität als auch die einheitliche und schlanke Gestaltungsmöglichkeit. Geschosshohe Elemente mit einer Breite von bis zu 5.200 Millimeter ließen sich innerhalb der Systemfamilien problemlos mit durchgängiger Dreifach-Isolierverglasung ausführen. Passend zum dunklen Klinker der Fassade entschieden sich die Bauherren für graue Profilaußenflächen im Farbton DB 703 metallic, der mit der Beschichtungstechnologie Schüco Automotivefinish realisiert wurde.
Mehr dazu in der GFF 12/21, die Ausgabe erschien am 7. Dezember.