
Hegla präsentiert ein Branchenfahrzeug zum Vorzugspreis, zwei weiterentwickelte Lager- und Transportwagen für die innerbetriebliche Logistik sowie ein Langgutlager.
Bereits auf der zurückliegenden Messe vor zwei Jahren stellte das Unternehmen erstmals seinen Doppelstockfächerwagen vor, der auf zwei Ebenen und im direkten Zugriff Platz für bis zu 100 Einzelgläser oder auch Restbleche bietet. In diesem Jahr präsentiert der Hersteller ein verbessertes Modell.
Für den betriebsinternen Transport und die Lagerung von Isoliergläsern zeigt Hegla den Leichtlauf-Lagerwagen A30. Der Anwender stellt die Iso-Einheiten in Produktionsreihenfolge ab und je nach Bedarf in beliebiger Abfolge wieder auf.
Die Hegla Niederlassung in Kretzschau (Sachsen-Anhalt) gibt auf der FENSTERBAU FRONTALE den Langgut-Systemlagern eine Bühne. Das Langgut-Systemlager ist eine Kombination aus einem quer verfahrenden und längs ausziehbaren Langgutlager und bietet die Möglichkeit, auf geringstem Raum zu sortieren und zu lagern. Möchte der Anwender das Systemlager be- oder entladen, verschiebt er die Regale, bis eine Bedienlücke entsteht. Sind nur einzelne Profile zu entnehmen, ist es möglich, diese auch stirnseitig aus den Paletten zu ziehen. „Bis zu 50 Prozent mehr lässt sich mit dem Lagersystem auf einer bestehenden Fläche verstauen. Übersichtlich und geordnet ist so nicht nur die Bestandsaufnahme der vorhandenen Profile einfacher“, erläutert Hegla-Langgutlager Spezialist Mark Stoschek. „Ohne das anderenfalls immer übliche Umstapeln und Suchen werden auch die Arbeitsprozesse optimiert und planbarer.“
Besondere Aufmerksamkeit wird nach Ansicht des Geschäftsführers Hans-Peter Löhner der ausgestellte Transporter auf sich ziehen. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einem Außenreff, einem Dachgepäckträger, einem Innenreff mit klappbarer Auflage sowie einem Werkzeugschranksystem. „Für den guten ersten Eindruck beim Kunden ist mit dem Werkzeugschrank alles perfekt geordnet und problemlos zu finden“, sagt Löhner. Der Fahrzeughersteller ist noch unbekannt. Hegla möchte ihn erst auf der Messe in Nürnberg bekannt geben.
www.hegla.de