Geze Marc Alber folgt auf Hermann Alber als Geschäftsführer Technik

Marc Alber folgt auf Hermann Alber als Geschäftsführer Technik bei Geze. - © Geze

Wechsel in der Geschäftsleitung des Familienunternehmens Geze: Hermann Alber hat nach mehr als 30 Jahren die Verantwortung für den Bereich Technik abgegeben und sich in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger Marc Alber ist der Sohn von Hermann Alber und Brigitte Vöster-Alber, der geschäftsführenden Gesellschafterin bei Geze. Marc Alber hatte sich schon als Assistent der Geschäftsleitung intensiv mit der Neustrukturierung der Produktion auseinandergesetzt. Er verantwortete als Projektleiter den Bau einer neuen Fertigungshalle mit 6.500 Quadratmeter für zirka sechs Millionen Euro am Standort Leonberg. „Damit optimieren wir unsere Fertigungsprozesse weiter und verbessern unsere Effizienz und die internationale Wettbewerbsfähigkeit“, erläutert Alber. Die Halle umfasst eine Manufaktur für Sonderlösungen, eine Linie für Karussell- und Rundschiebe-Türen sowie die auftragsbezogene Herstellung automatischer Schiebetür-Systeme. „Wir können in Zukunft individueller und flexibler auf die Wünsche unserer Kunden eingehen“, führt Alber weiter aus.

Bereits vor dem Neubau hatte Marc Alber nach Unternehmensangaben Umstrukturierungen bei Geze maßgeblich mitgestaltet. Gemeinsam mit einer externen Beratungsfirma seien neue Methoden zur Effizienzsteigerung in der Fertigung definiert worden. Im Fokus stand für das Familienunternehmen dabei, dass die Neustrukturierung nicht nur schnelle Erfolge zeitige, sondern dauerhaft und nachhaltig funktioniere. Daraus gingen unter anderem eine schlankere Produktion und mehr prozessorientierte Organisation hervor. Mit seinen Aktivitäten folgt Marc Alber laut Geze dem Vorbild seines Vaters, Produkte und Prozesse beständig zu verbessern.

Mit seinem Erfindergeist und seiner Liebe zur Technik hatte Hermann Alber den Bereich Technik nach Unternehmensangaben mehr als drei Jahrzehnte lang entscheidend geprägt. Zahlreiche Patente gehen demnach auf seine Impulse zurück. Seine große Nähe zum Produktionsbereich, insbesondere zu den Mitarbeitern, habe es ihm ermöglicht, Produkte und Fertigungsprozesse zielgenau weiterzuentwickeln.

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